WhatsApp und Datenschutz – Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dienstag, 18. Februar 2014, 13:02 Uhr

Die Messenger-App WhatsApp gehört zu den beliebtesten Apps überhaupt. Sie ermöglicht den Austausch von Nachrichten über das Internet ohne zusätzliche Übertragungskosten und über verschiedene Handy-Betriebssyteme hinweg.

Bei Installation der App wird um die Erlaubnis zur Adressbuchabfrage gebeten und die Eingabe der Telefonnummer gefordert. Bei Zustimmung erstellt die Software eine Favoritenliste mit denjenigen Kontakten aus dem Adressbuch, die ebenfalls WhatsApp verwenden. Dass dabei Daten der Nutzer übertragen und verarbeitet werden liegt auf der Hand.

So praktisch die Software auch ist, stellt sich dem kritischen Nutzer allerdings die Frage, wie es sich eigentlich mit dem Datenschutz verhält.

Nachgefragt: What’s up beim Datenschutz von WhatsApp?

Die Macher der beliebten Messenger-App WhatsApp halten sich mit Auskünften zum Datenschutz grundsätzlich eher zurück. Auch die Datenschutzerklärung lässt wesentliche Fragen offen. Wir haben daher bei WhatsApp direkt nachgefragt.

Auch wenn die Auskunft schwieriger war als zunächst angenommen und etwas Geduld erforderte, wurde unsere Anfrage dann wider Erwarten doch noch wie folgt schriftlich beantwortet:

Im Original:

  1. Do you file or store the messages on your servers? If so for how long do you store the data?
    “We store messages on our servers until they are delivered. If the message is not delivered for any reason, we will hold it up to 30 days. If message is not delivered after 30 days, it is deleted from the server.”
  2. What categories of data do you use from the address book? If you store the data for how long?
    “Only the telephone number is used from the address book. We do not presently store address book data.”
  3. Do you provide the service to erase the collected data?
    “We are building the delete account service. All stored information about a user is deleted except his payment information. After 30 days, the payment information is also deleted.”
  4. Do you transfer any data to third parties? If so who receives this data?
    “We do not transfer any data to third parties.”

Übersetzung:

  1. Werden die Nachrichten auf dem Server verarbeitet oder gespeichert? Wenn ja, wie lange werden die Daten gespeichert?
    “Die Nachrichten werden auf den Servern nur so lange gespeichert, bis sie dem Empfänger übermittelt wurden. Wenn eine Nachricht nicht zugestellt werden kann, wird diese 30 Tage gespeichert. Wenn die Nachricht nach 30 Tagen nicht zugestellt werden konnte, wird diese gelöscht.”
  2. Welche Daten aus dem Adressbuch werden verwendet? Wenn die Daten gespeichert werden, wie lange?
    “Nur die Telefonnummern aus dem Adressbuch werden verwendet. Die Adressbuchdaten werden derzeit nicht gespeichert.”
  3. Gibt es eine Möglichkeit, die gesammelten Daten zu löschen?
    “WhatsApp arbeitet an einem eigenen Service zum Löschen des Kundenaccounts. Die gesamten Nutzerdaten werden gelöscht, außer die Rechnungsdaten. Nach 30 Tagen werden dann auch die Rechnungsdaten gelöscht.”
  4. Werden Daten an Dritte weitergegeben? Wenn ja, wer erhält die Daten?
    “WhatsApp gibt keine Daten an Dritte weiter.”

UPDATE 22.02.2012: Wir haben die Antwort von WhatsApp nun ohne zusätzliche Informationen übersetzt, um Missverständnisse zu vermeiden.

WhatsApp kann doch Datenschutz

Ausgehend von der Richtigkeit der Aussagen, sind das gute Nachrichten für die Nutzer und ihre Kontaktdaten. Denn nur die notwendigen Daten zur Bereitstellung des Messengers, insbesondere der automatischen Favoritenliste, werden gespeichert und verarbeitet. Die Speicherung erfolgt nicht länger als notwendig und alle Daten werden standardmäßig nach 30 Tagen gelöscht. Außerdem werden keine Profile erstellt oder Daten weiterverkauft.

Dennoch sollte sich jeder User bewusst sein, dass sich dies auch jederzeit ändern kann. Wenn WhatsApp diese Standards jedoch auch langfristig einhalten will, fragen wir uns, warum sie diese Tatsachen nicht in die Datenschutzerklärung aufnehmen. Dann wären sie immerhin verbindlich. Trotzdem – wir sind jedenfalls fürs Erste beruhigt.

 

UPDATE 04.05.2012: Es hat sich rausgestellt, dass die Daten unverschlüsselt übertragen werden, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Mittlerweile gibt es sogar Software, die diese Daten abfangen kann, wenn sich Nutzer und Angreifer im gleichen WLAN-Netz befinden.

UPDATE 20.08.2012: WhatsApp wird in der neuen Version einen Verschlüsselungs-Algorithmus integrieren. Die Daten werden dadurch verschlüsselt übertragen, sodass bisherige Sniffing-Tools nicht mehr funktionieren.

UPDATE 11.09.2012: Leider hat sich WhatsApp bei der Implementierung der Verschlüsselung das Leben ein wenig einfach gemacht. Der erforderliche Schlüssel wird über die eindeutige Gerätekennung (IMEI) des Androiden erzeugt. WhatsApp verwendet dabei einfach die umgedrehte IMEI und erzeugt daraus ohne weiteren Zufallswert den MD5-Hash. Ein potentieller Angreifer muss damit nur an die IMEI des Gerätes kommen und kann den WhatsApp Account kapern.
Unbekannt ist derzeit die genaue Verschlüsselungsfunktion auf z.B. iOS Devices. Apple bietet keine Schnittstelle zum Auslesen der IMEI, sondern setzt auf seine UDID (vgl. auch Heise zu WhatsApp).

Update 19.09.2012: Heise Security hat nun auch die Schwachstellen von WhatsApp auf iOS Devices herausgefunden. Demnach wird zur Erzeugung des selbstgenerierten Passwortes die MAC-Adresse der WLAN-Schnittstelle verwendet. Die MAC-Adresse sendet jedoch das Gerät ständig aus. Sofern sich der Angreifer im selben Netz befindet, kann dieser also die MAC-Adresse herausfinden und mit einem kleinen Zusatzskript über den so kompromittierten WhatsApp Account Nachrichten versenden und empfangen. WhatsApp sollte bis zur Behebung dieser riesigen Sicherheitslücken nur sehr bewusst und nicht in öffentlichen (WLAN) Netzen eingesetzt werden.

Update 20.11.2012: WhatsApp hat ein Update vorgenommen, sodass die gravierenden Sicherheitslücken geschlossen wurden. Eine Stellungnahme zu Art und Umfang des Updates konnten wir von WhatsApp noch nicht erhalten. Weitere Infos finden sich auch hier.

Update 29.11.2012: Wie Heise Security meldet, ist trotz Sicherheitsupdate eine Account-Übernahme bei WhatsApp möglich. Dazu wird auch nun wieder lediglich die Handynummer des Nutzers und die Seriennummer (IMEI) des Telefons benötigt. Ein im Umlauf befindliches, einfaches Skript generiert dann aus der IMEI das zur Anmeldung bei WhatsApp, bzw. deren Servern nötige Passwort.

Update 07.12.2012: Nach einem weiteren Update von WhatsApp, welches eine derzeit unbekannte Änderung in der Rufnummern-Verfikation mit sich bringt, bleibt nur festzustellen:
Account Übernahme
geht nicht (Android),
geht (Windows Phone 7.5),
geht nicht (iOS).
Heise nennt es treffend ein “Katz-und-Maus-Spiel um die Sicherheit von WhatsApp.”

Update 08.10.2013: Der niederländische Student Thijs Alkemade hat mehrere grobe Sicherheitslücken der Verschlüsselung der Nachrichtenübertragung bei WhatsApp entdeckt. Die Verschlüsselungstechnik sei so schwach, dass der Nachrichteninhalt ohne weiteres freigelegt werden könne. WhatsApp nutze den gleichen Schlüssel für eingehende und ausgehende Nachrichten, sodass der Datenverkehr gegeneinander gerechnet werden könne und so der Inhalt der Nachrichten logisch ermittelt werden könne.

Update 18.02.2014: In einem Interview in der WAZ berichtet der EDV-Experte Stefan Löffelbein über weitere Schwachstellen. Mittlerweile ist nicht nur die bekannt schwache Verschlüsselung ein datenschutzrechtliches Risiko. WhatsApp lässt sich von seinen Nutzern bei der Installation weitreichende Befugnisse einräumen. So hat WhatsApp Zugriff auf Mikrofon, die Fotos und Standortdaten und überträgt diese Informationen an amerikanische Server. Zitat: “Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt.” Damit trägt jeder WhatsApp-Nutzer eine potentielle Wanze mit sich herum, ohne zu wissen wann genau welche Daten zu welchen konkreten Zwecken übermittelt und wie lange sie gespeichert werden. Auch wenn man meint, nichts zu verbergen zu haben, sollte man zumindest über Alternativen nachdenken. Wir empfehlen Threema, ein Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

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117 Kommentare zum Beitrag “WhatsApp und Datenschutz – Antworten auf die wichtigsten Fragen”

  1. Matthias schreibt:

    21. Februar 2012 um 18:56

    Um aber die Telefonnummern abgleichen zu können müssen diese ja gespeichert sein (auch, weil die Telefonnummer als Benutzername genutzt wird). Dann stellt sich die Frage, warum What’s App keinen Hash der Telefonnummer verwendet. Außerdem werden meines Wissens die Daten unverschlüsselt übertragen.

  2. Tobias schreibt:

    21. Februar 2012 um 20:10

    Hallo Datenschutzbeauftragter,

    die Aussagen bzgl. Punkt 2 können gar nicht stimmen (mal abgesehen davon dass Original und Übersetzung nicht übereinstimmen). Aus folgendem Grund:
    Wenn Du Whatsapp benutzt, werden Freunde, die sich gerade bei Whatsapp angemeldet haben, automatisch und sofort zu deiner Favoritenliste hinzugefügt. Dafür gibt es technisch nur zwei Möglichkeiten:
    A. Die App synced jedes Mal wenn du sie öffnest dein gesamtes Adressbuch und schaut ob sich Freunde registriert haben. Das ist sehr aufwendig und bringt 30 sekündige bis 2 minütige Ladezeiten beim Öffnen mit sich (Ausserdem kostet der Sync den Betrieber des Dienstes Geld). Bei Whatsapp passiert das nicht.
    B. Das Adressbuch des Nutzers ist auf dem Server. Wenn sich ein Freund anmeldet, sucht Whatsapp wer den Nutzer in seinem Adressbuch hat, und schickt an diese Nutzer eine Art Systemnachricht, damit der Freund in der App angezeigt wird. Keine Ladezeiten und minimale Serverkosten. Genau das passiert bei Whatsapp.

    Insofern ist das Adressbuch zu 99% Sicherheit auf den Servern von Whatsapp. Bitte das nächste Mal besser recherchieren.

    Es wäre interessant zu wissen, ob die Daten verschlüsselt (https) und gehasht (annonymisiert) werden? Das ist auch meistens ein kritischer Punkt… Vor allem bei Whatsapp: es gab mehr als ein halbes Jahr eine Website auf der man für beliebige Whatsappnutzer ohne Zugriffsrechte einfach den Status ändern konnte…

    Beste Grüße

  3. Quark schreibt:

    21. Februar 2012 um 21:26

    Da besteht ja einige Diskrepanz zwischen dem englischen Original und Ihrer Übersetzung. Woher kommt denn das Mehr an Informationen in der deutschen Übersetzung?

  4. Dr. Datenschutz schreibt:

    22. Februar 2012 um 12:28

    @Matthias:
    Die Telefonnummern der angemeldeten Nutzer müssen auf den Servern von WhatsApp gespeichert sein, weil sie als Benutzername fungieren. Wir verstehen die Antwort von WhatsApp so, dass NUR diese Telefonnummern der Nutzer gespeichert werden, aber keine anderen Daten aus deren Adressbüchern.

    Hash als Telefonnummer ist eine gute Idee. Wir werden das WhatsApp vorschlagen.

    @Tobias:
    Wenn man einen neuen Kontakt dem iPhone-Adressbuch hinzufügt, wird nach dem Öffnen von WhatsApp dieser sofort in der Favoriten-Liste angezeigt. Es muss also nach jedem Öffnen ein Abgleich stattfinden (also doch A). Und dann kann man sich auch fragen, warum WhatsApp das gesamte Adressbuch speichern sollte?!

    Ob die Daten verschlüsselt übertragen werden, ist in der Tat eine interessante Frage! Wir werden versuchen, eine Stellungnahme von WhatsApp zu bekommen.

    @Quark:
    Wir haben die Informationen hinzugefügt, um unseren Lesern den Sachverhalt zu vereinfachen. Das kann zu Missverständnissen führen und deshalb haben wir diese Infos wieder entfernt. Danke.

  5. EpicFail schreibt:

    22. Februar 2012 um 12:29

    @ Tobias: Deine NR. wird ja gespeichert, wenn du dich anmeldest, die Nummern in deinem Adressbuch aber nicht!! Wenn sich nun jemand neu Registriert und deine Nummer in seinem Adressbuch hat vergleicht Whatsapp die Nummern und setzt Ihn bei dir in die Liste, daher muss dein Adressbuch nicht auf deren Servern gespeichert sein, da deine Nummer registriert ist und mit seinem Adressbuch abgeglichen wird!!

  6. Matthias schreibt:

    22. Februar 2012 um 20:46

    @Dr. Datenschutz:

    Danke für das Nachfragen bei What’s App. Ebenso interessant ist die Frage, ob die Übertragung auch verschlüsselt wird. Vor ca. einem halben Jahr habe ich es selbst einmal nachgeprüft und dem war nicht so. Ob es immer noch so ist weiß ich nicht.

  7. Tobias schreibt:

    23. Februar 2012 um 04:19

    @epicFail: Wäre theoretisch möglich…dann müsste aber auch nochmal ein Abgleich mit meinem Adressbuch stattfinden, ob ich ihn auch in meinen Kontakten habe. Da Whatsapp mir aber zahlreiche Leute anzeigt, die mich relativ sicher nicht in ihrem Adressbuch haben, und insofern nicht finden können…muss mein Adressbuch auf dem Server liegen.

    @Dr.Datenschutz: Du vermischt zwei verschiedene technische Abläufe. Das eine ist die Überprüfung, ob man seinem Adressbuch neue Kontakte hinzugefügt hat. Falls ja, werden diese einzelnen Kontakte an den Server geschickt, um zu überprüfen ob der Kontakt registriert ist und dann ggfs. in der Favoritenliste angezeigt. Das andere ist die Überprüfung, ob sich bereits vorhandene Kontakte neuerdings bei Whatsapp angemeldet haben. Dafür müssten aber alle deine nicht registrierten Kontakte mit Neuanmeldungen abgeglichen werden. Hier kann Methode A., B. oder C. (oben von EpicFail beschrieben) Anwendung finden. A ist es sicher nicht. Aufgrund des Verhaltens der App tippe ich auf B.

  8. Dr. Datenschutz schreibt:

    23. Februar 2012 um 10:28

    @Tobias:
    Mal angenommen du hast 200 Kontakte im Adressbuch und nur die Handynummer (besteht aus ca. 12 Ziffern) eines Kontaktes wird verwendet. Bei PlainText kannst du von 1 Zeichen = 1 Byte ausgehen. Macht 2400 Byte = 2,34 KB. Das schafft eine normale Internetverbindung in Sekundenbruchteilen und macht somit Methode A nicht gerade unwahrscheinlich, oder?!

    Methode B hat den Nachteil, dass die angeblich gespeicherten Kontakte auf dem Server von WhatsApp nicht immer aktuell sind.

  9. Tobias schreibt:

    23. Februar 2012 um 14:27

    @Dr.Datenschutz: 
    Wenn Ihr Euch den initialen Sync bei Whatsapp, Viber, etc. anschaut, seht ihr, dass es ein bisschen länger dauert. Das größte Problem für Entwickler ist die Serverload: die Abgleichprozesse sind sehr ressourcenintensiv. Wenn man bei jedem Öffnen der App (oder auch nur einaml am Tag) die gesamten Kontakte synced  ist das erstens teuer und zweitens geht das zu Lasten der Performance des Gesamtsystem.

    Bzgl. Methode B: Die App erkennt geänderte bzw. ergänzte Kontakte und lädt sie einfach an den Server hoch…

  10. Dr. Datenschutz schreibt:

    23. Februar 2012 um 18:04

    @Tobias:
    Man-in-the-Middle-Operation der SSL-Kommunikation von WhatsApp
    http://binblog.info/2011/06/18/whatsapp-protokollanalyse/

    “WhatsApp setzt beim Aufbau der Favoritenliste einen POST-Request”
    “Alle im Telefonbuch gefundenen Telefonnummern”
    “Außer den Telefonnummern wird keine Information übertragen”
    “Bei WhatsApp antwortet (…) pro gefundener Gegenstelle ein Dictionary”

  11. Tobias schreibt:

    24. Februar 2012 um 00:53

    In dem Artikel geht es zunächst um den initialen Aufbau der Favoritenliste. Ob die Ergänzung/Veränderung der Liste im laufenden Betrieb genauso erfolgt, bleibt offen. Zumindest sind wenn überhaupt nur die Nummern auf deren Servern gespeichert.

  12. Dr. Datenschutz schreibt:

    24. Februar 2012 um 13:43

    Ich habe in den Kommentaren nachgefragt:
    “Werden eigentlich bei jedem Öffnen der App erneut alle Handynummern an den Server gesendet? Oder liegen die auf dem Server und werden nur die neuen und geänderten Kontakte abgeglichen?”

    Martin schreibt:
    “So wie ich das sehe, werden die jedes mal gesendet. Wahrscheinlich ist der Shice deshalb auch beim Starten so langsam.”

  13. WhatsApp Messenger für iOS und Android | sms-alternative schreibt:

    24. Februar 2012 um 15:12

    [...] In jüngster Zeit gab es außerdem einige Aufregung, da die App sich ungefragt des Telefonbuchs des Anwenders bemächtigt. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Datenschutz findet man hier. [...]

  14. Tobias schreibt:

    25. Februar 2012 um 00:14

    Danke für das intensive Nachrecherchieren und den interessanten Austausch!

    Kann es immer noch nicht richtig glauben, weil es technisch alles andere als schlau ist. Naja, wäre zumindest ein Grund wieso die Performance bei Whatsapp manchmal hängt…

  15. WhatsApp speichert nicht zugestellte Nachrichten einen Monat auf den eigenen Servern | ifun.de/iPhone :: Alles zum iPhone schreibt:

    7. März 2012 um 18:37

    [...] seinem Datenschutzblog widmet das Beratungsunternehmen “Intersoft Consulting” der wohl populärsten App [...]

  16. Didiauskoeln schreibt:

    8. März 2012 um 12:45

    Hallöchen zusammen,

    ich meine, ich kann beweisen, dass die Daten nicht nach dem Zustellen gelöscht werden. Und jeder kann es selbst testen, ohne Programmierkenntnisse, ohne zusätzliche Apps.

    Ich habe ein Bild per What´s App erhalten, nach ein paar Tagen, alle meine Daten auf Laptop gesichert. Unter anderem alle Fotos aus allen Ordnern verschoben. Ich habe mein Handy gerootet und dachte mir sicher ist sicher.
    Einigen Tage später brauchte ich das Bild, es handelte sich um einen Barcode (Strichcode). Also… Quick Pic (meine Galeire-App) geöffnet und… oh nein…
    Also… What´s App geöffnet, in der Hoffnung es nochmal runterladen zu können, oh nein….
    Dort steht neben dem Bild “Anzeigen”, ein Klick darauf verriet mir, dass das Bild nicht mehr vorhanden war.
    Letzter Versuch: Ich habe in What´s App etwas länger auf das Bild gepatscht und die Aktion “What´s App” ausgewählt, in dem folgenden Kontaktefenster habe ich meine Frau ausgewählt. Diese antwortete mir, “Was soll ich mit dem Strichcode?”
    Mir zurückschicken!
    Danke

    Wenn also die Daten sofort nach Zustellung gelöscht werden, warum konnte ich dann mein gelöschtes (What´s App Bilder) Bild weiterleiten?

    Ich meine, SUPER, das dieses Bild gespeichert wurde, so konnte ich darauf zurückgreifen.

    Und liebe Datenschutzbeauftragter-info.de: Genau aus so einem Grund bin ich einerseits für Datensammler im Internet, Aber nur so lange, wie diese auch diese für sich behalten und nicht weiterverkaufen.
    Allerdings bin ich aber auch dafür, dass Polizei und Staatsanwaltschaft ohne große Prozesse, auf alle Daten schneller zugreifen können. Und das gilt für sämtliche Daten. emails, Chats, logs, alles.. Einfach einen richterlichen Beschluss holen und zack -> Daten ernten.
    Irgendwo muss der Datenschutz ja auch mal Grenzen haben.
    Wer nix zu verbergen hat, dem kann man nix. ;-)
    Wer allerdings auf seine illegalen Geschäfte nicht verzichten möchte und dennoch kommunizieren will, sollte heutzutage wieder Rauchzeichen geben, die knackt garantiert keine Behörde, kein Trojaner. ;-)

    Didi

  17. Dr. Datenschutz schreibt:

    8. März 2012 um 17:52

    Hallo Didi,

    wenn ich Bilder per WhatsApp erhalte, dann wird dieses Bild im Foto-Ordner des iPhones UND in der lokalen Datenbank von WhatsApp gespeichert. Lösche ich nun dieses Foto aus dem Foto-Ordner, ist es immer noch in der Datenbank der App.

    Vielleicht konntest du deshalb das Bild erneut senden!?

  18. Maximilian schreibt:

    16. März 2012 um 12:07

    Jetzt an die Öffentlichkeit geraten ist die Funktion von mehreren auch sehr bekannten Apps wie Twitter und Instragram, die Adressbuchdaten aus dem Smartphone auf die eigenen Server laden, ohne dabei um Erlaubnis zu fragen. Die genannten Apps haben auf diesen Verstoß des Datenschutzes sofort reagiert und nun eine Erlaubnisabfrage eingestellt. Bei anderen ist es immer noch unklar, ob sie bloß theoretische Sicherheitslücken aufweisen oder die Daten vom Hersteller tatsächlich genutzt werden.

  19. John schreibt:

    26. März 2012 um 11:58

    Hallo,
    Mich würde brennend interessieren ob schon einmal nachweislich jemand einen “Schaden“ erlitten hat durch diese App.

    Klar ist das manche Apps nun mal nicht ohne diese Befugnisse funktionieren können. Dass heißt aber ja nicht in jeden Fall das die Leute dahinter das auch gleich missbrauchen.
    Ich würde mich einfach schlecht fühlen wenn die Nummern von meinen Kontakten missbraucht werden würden nur weil ich diese App installiert habe.

  20. Plop schreibt:

    28. März 2012 um 20:28

    (leicht OT) @Didiauskoeln
    Deine Einstellung zum Datenschutz würde ich noch einmal überdenken: Unternehmen wollen Geld verdienen, und bei kostenlosen Angeboten geschieht dies meist durch das Sammeln deiner Daten, die dann z.B. an Werbefirmen verkauft werden. Ob das auch auf Whatsapp zutrifft weiß ich nicht, aber es ist wenigstens ganz gut, dass diese App etwas kostet (da man sonst ausschließlich auf Profit durch deine Daten schließen müsste).

    Das mit der staatlichen Überwachung sehe ich auch kritisch, man sollte nicht alle Bürger unter Generalverdacht stellen. Auch dort gibt es Missbrauch, siehe z.B. die Funkzellenüberwachung bei Demonstrationen. Freie Kommunikation ist ein hohes Gut und sollte geschützt werden, das wäre durch eine Totalüberwachung nicht mehr möglich. Warum sollte also z.B. das Briefgeheimnis nicht auch für elektronische Nachrichten gelten?

    Zuletzt zu deinem Satz: “Wer nichts zu verbergen hat, der hat nichts zu befürchten”… Mit dieser Auffassung haben sich schon eine Menge Leute beschäftigt, du solltest mal im Internet danach suchen, da gibt es so einige Essays drüber ;)

    mfg

  21. Andre schreibt:

    2. April 2012 um 20:15

    Hallo leute sind meine bilder und videos auch gesichert oder nur die telefon nummer. 
    Bitte schnelle antwort 

    Mfg

  22. mahobu schreibt:

    10. April 2012 um 12:48

    Die Tagesschau (ARD) berichtet aktuell, dass WhatsApp die Kontodaten ausspäht, sofern vom Handy aus auf Girokonto zugegriffen wird. Was halten Sie von dieser Meldung?

    MfG M. Hofmann

  23. Dr. Datenschutz schreibt:

    10. April 2012 um 15:36

    Hallo Herr Hofmann,

    vielen Dank für den Hinweis. Hier unser Kommentar:
    Tagesthemen: “WhatsApp kann auf Bankkonten zugreifen!

  24. johannes lindemann schreibt:

    15. April 2012 um 17:03

    Gestern SMS über WhatsApp von +491734185496 mit Links zu Flirtseiten erhalten! Da meine private Handy-Nr. nur sehr begrenzt weitergegeben wird, kann der Betreiber dieser Flirtseiten sie nur von WhatsApp erhalten haben! WHatsApp verkauft die Tel.-Nr.! Wie soll es sich sonst finanzieren?

  25. Dr. Datenschutz schreibt:

    16. April 2012 um 11:14

    Hallo Jonannes,

    WhatsApp sagt eindeutig in der Datenschutzerklärung und auf unsere Anfrage, dass keine personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben werden.
    Wäre es nicht möglich, dass ein User den Messenger-Dienst missbraucht und Werbung an für ihn unbekannte Nutzer verschickt?

    Zur Finanzierung:
    WhatsApp ist im Apple-AppStore seit Monaten auf den ersten Plätzen der meistverkauften Apps. Für Android ist die App für ein Jahr kostenlos, danach werden 0.99 USD/Jahr fällig.

  26. Die spinnen, die Finnen... Nokia 808 - Seite 11 - DIGITAL FERNSEHEN - Forum schreibt:

    22. April 2012 um 16:03

    [...] AW: Die spinnen, die Finnen… Nokia 808 Doch, das Programm fragt ob dieser das Telefonbuch nutzen darf. Schau mal hier ganz interessant : link [...]

  27. Lilli schreibt:

    23. April 2012 um 13:09

    Hallo Dr. Datenschutz,

    1. Das mit dem Daten löschen nach 30 Tagen ist völliger Quatsch,
    Ich habe einem Kumpel der nich mehr bei Whatsapp war aber noch in meiner Liste, Bilder ausem Internet per Whats app geschickt damit ich die Bilder in Guter Qualität auf meinem Handy habe, mit der Absicht das er nie diese Bilder bekommt.
    Ein 2Monate später hatte er sich Whatsapp wieder aktiviert und all diese Bilder bekommen.

    2. Denn hab ich noch ein Paar Fragen zu den Berechtigungen die wir Akzeptieren müssen da mit wir diese App benutzen dürfen. Und zwar :

    Wozu brauch Whatsapp zugriff auf unsere SMS und lässt zu das diese Überwacht und ohne das wir sie gelesen haben gelöscht werden dürfen!?
    Sowie das diese App-Nutzer SMS und Anrufe auf unsere Kosten tätigen darf?? 
    “Ermöglicht der Anwendung das Senden von SMSNachriten. Schadsoftware kann Kosten verursachen indem ihre Nachrichten ohne ihre Zustimmung gesendet werden.”" Hiermit kann die Anwendung Telefonnumern ohne ihre Einwirkung anrufen. Dies kann dazuführen das in ihrer Telefonrechnung unerwartete Anrufe durch Schadsoftware ausgeführt werden.”

    3. “Erlaubt dieser Anwendung die Kontoauthenifizierer Funktion des Kontomanagers zu verwenden Dazu gehört das Erstellen von Konten und verwalten von Passwörtern[..] Erlaubt einer Anwendung Konten hinzuzufügen und zuentfernen und IHR Passwort zulöschen” Heißt das Whats app hat all meine Passwörter die ich jemals in meinen Handy eingeben habe??

    4. Und Wir erlauben Whatsapp das Audioaufnahmepfad? Heißt das Whats app darf Telefongespräche aufnehmen??

    5. Und mit an 3.Weitergeben steht in meinen Nutzungsbedingungen :
    “Hiermit kann eine Anwendung alle auf dem Gerät gespeicherten Kontaktdaten lesen. Schadsoftware kann diese Daten an 3. senden, löschen und ändern”

    Würde mich über paar Antworten und Klärungen freuen. 

    Danke Lilli

    (Kommentar bearbeitet -Nummerierung hinzugefügt- von admin)

  28. Dr. Datenschutz schreibt:

    25. April 2012 um 10:05

    Hallo Lilli,

    ich werde versuchen auf deine Fragen einzugehen. Bitte bedenke dabei, dass ich nicht der Datenschutzbeauftragte von WhatsApp bin. Auch habe ich keinen Einblick in den Quellcode der App und kann nur eine subjektive Einschätzung geben.

    zu 1.) Mir ist nicht ganz klar, warum du Bilder deinem Kumpel schickst, wenn du nicht möchtest, dass er diese bekommt. WhatsApp hat uns gesagt, dass die Daten nach 30 Tagen vom Server gelöscht werden. Wenn dein Freund die Bilder trotzdem nach 2 Monaten bekommen hat, dann könnte es daran liegen, dass die Bilder erneut automatisch gesendet wurden. Die Bilder wurden zwar vom Server gelöscht, aber der Sendeauftrag blieb bestehen.

    zu 2.) Ich gehe mal davon aus, dass du ein Android-Handy besitzt. Ich habe wenig Erfahrung mit diesem System. Deshalb habe ich mal Google gefragt.

    Im Android-Forum steht zum Thema SMS folgendes: „Das ist Möglichkeit, deine Kontakte über deinen Einsatz von WhatsApp zu informieren. Du kannst sie per WhatsApp ja schlecht anchatten, wenn sie es noch nicht haben/kennen.“

    Auf der WhatsApp-Seite steht: „… die Anruffunktion dient allein dazu, jemanden anrufen zu können, ohne vorher WhatsApp beenden zu müssen.“

    Der Rest bezieht sich auf eventuelle Schadsoftware(!).

    zu 3.) Zum Thema Kontoauthentifizierer kann ich nicht viel sagen. Ich habe folgenden Kommentar gefunden: „Authentifizierungsinformationen eines Kontos verwenden — ist für das eigene Whatsapp Konto. // Als Kontoauthentifizierer fungieren: Damit ein Autologin stattfinden kann // Kontoliste verwalten — Kontoliste, um Kontakte in Whatsapp anzuzeigen, die ebenfalls Whatsapp verwenden.“

    zu 4.) Ich denke nicht, dass damit Telefongespräche aufgezeichnet werden. Diese Funktion wird eher dazu genutzt, um Sprachnachrichten zu erstellen und zu versenden.

    zu 5.) Warum und wie die Kontaktdaten gelesen werden, haben wir in unserem Artikel erklärt. Der Rest bezieht sich auf eventuelle Schadsoftware(!).

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Viele meiner Informationen sind aus dem Internet und nicht 100%ig. Nur WhatsApp selbst kann eine verbindliche Aussage treffen.

  29. Anonymous schreibt:

    30. April 2012 um 18:07

    ganz ehrlich, komplette kontolle wird hir projeziert, geht gar nicht, wenn ich nicht möchte das mich jemand on sieht dann will ich das selber entscheiden…danke dafür das ich mensch bin…

  30. Julia schreibt:

    1. Mai 2012 um 09:31

    Hallo, ich würde gern mal wissen wie es ist, wenn mich jemand bei whatsapp hinzufügt, ich aber seine nummer selbst noch nicht gespeichert habe. sieht er mich dann in seinem whatsapp aber ich ihn in meinem nicht, da ich ja seine nummer nicht abgespeichert hab oder erscheint er bei mir auch? vielen dank schonmal=)

  31. Dr. Datenschutz schreibt:

    3. Mai 2012 um 14:08

    Hallo Julia,
    wenn jemand deine Nummer hat, dann sieht er, dass du bei WhatsApp bist. Du kannst den “Fremden” nur sehen, wenn er in deinem Adressbuch ist. Wenn du von dem “Fremden” angeschrieben wirst, dann erscheint anstatt des Names seine Telefonnummer.

  32. Nina schreibt:

    4. Mai 2012 um 06:56

    Nun hat AndroidPolice verlautbart dass WhatsApp die Chatdaten als Plaintext sendet und jedermann im gleichen WiFi (privat oder öffentlich) hat Zugriff auf die Chatdaten, Bilder und Videos die gesendet werden.
    Um auf die Daten zugreifen zu können gibts mittlerweile im Android Store eine App namens WhatsAppSniffer, mit der jedermann auf die Daten zugreifen kann.
    Datenschutz geht den Machern von WhatsApp am Ar… vorbei.

    http://www.androidpolice.com/2012/05/02/whatsappsniffer-shames-whatsapps-plaintext-unprotected-chat-transfer-protocol-shows-off-just-how-much-can-be-sniffed/

  33. Dr. Datenschutz schreibt:

    4. Mai 2012 um 17:20

    Hallo Nina,
    vielen Dank für den Hinweis. Wir hatten ja zugesagt (siehe 4. Kommentar auf dieser Seite), dass wir WhatsApp nach der Verschlüsselung befragen. Nun erklärt sich auch, warum wir bisher keine Antwort bekommen haben.

    Wir werden darauf im Artikel hinweisen.

  34. Herse schreibt:

    25. Mai 2012 um 13:09

    Die Tatsache dass Ihr euch hier verewigt habt zeigt ja, dass ihr euch grundsätzlich mit dem Thema auseinandersetzt. Und das vermutlich auch kritisch. 
    Nutzungsbedingungen sind immer so eine Sache. Die können, auch wenn sie Mal nicht lückenhaft oder schwammig sind, ignoriert werden. Für mich gilt daher: Hinterfrage immer ob und welche Informationen und Daten Du aus der Hand gibst. 

    Es ist immer so eine Sache. Wo etwas zu holen ist wird es auch gemacht und sei es noch so Banal

    Gruss de Herse

  35. Martina schreibt:

    3. Juni 2012 um 00:26

    Hallo,
    ich habe noch vor kurzem whatsapp auf meinem iphone ziemlich arglos benutzt. Da Apple nur geprüfte Apps in den Store läßt (daher kosten die apple-apps auch immer ein bißchen mehr als im play-store von android), war ich mir auch in Sachen Datenschutz ziemlich sicher. Seit 1 Woche nun besitze ich ein Android-Handy und wollte der Bequemlichkeit-halber wieder whatsapp laden, doch die vielen Warnhinweise, die auch schon im Beitrag von “Lilli” zu lesen waren, haben mich extrem abgeschreckt.
    Die Beiträge hier waren bis jetzt sehr interessant und aufschlussreich und trotzdem stelle ich mir die Frage, ob ich nun angsterfüllt und in ständiger Panik “ausgehorcht” zu werden von “sniffer-usern”, durch die Gegend laufen muß?

    Und @didiauskoeln: ich glaube, Du hast in Sachen Datenschutz noch nicht ganz begriffen worum es geht. “wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten”…. soso, wie gehst Du denn so generell mit Deiner Privat-/Intimsphäre um? Läßt Du generell die Fenster und Türen Deines Heims auf, weil eh nichts dramatisches passiert und jeder gucken kann? Oder schließt Du die Türen und Rolläden lieber, weil es einfach niemanden etwas angeht, was Du in Deinen 4 Wänden tust?
    Vielleicht denkst Du mal darüber nach!

    Vielen Dank an das Datenschutzbeauftragter-Team! Ihr leistet wertvolle Arbeit!

  36. Dr. Datenschutz schreibt:

    4. Juni 2012 um 14:16

    Hallo Martina,

    ja es stimmt, dass Apple die Apps prüft bevor diese in den Store gehen. Nach den ganzen Datenschutzskandalen von iPhone-Apps bin ich mir sicher, dass Apple allerdings wenig Wert auf Datenschutz legt.

    Die Prüfung findet hauptsächlich statt, um zu kontrollieren, ob nicht erlaubte Schnittstellen innerhalb der App benutzt werden. Auch hat die Prüfung keinen Einfluss auf den Preis der Apps, weil den ja die Entwickler festlegen.

    Die Warnhinweise von Lilli habe ich hier kommentiert. Ich denke nicht, dass du von „sniffer-usern“ ständig abgehört werden kannst, weil das Abhören nur funktioniert, wenn sich Angreifer und Nutzer im gleichen WLAN befinden.

    Vielen Dank für das Lob. :)

  37. elfenzauber30 schreibt:

    7. Juni 2012 um 11:56

    @Didiauskoeln

    “Wer in der DEMOKRATIE schläft, wacht in der DIKTATUR auf”

  38. edehner schreibt:

    16. Juni 2012 um 18:06

    Eine vielleicht etwas rhetorische Frage ;-)

    Wenn ich es richtig verstanden habe, fragt WhatsApp mittlerweile beim ersten Start(?), ob das Adressbuch ausgelesen werden darf.

    Inwiefern darf eigentlich der *Benutzer* der WhatsApp über das Recht der informativen Selbstbestimmung der im Adressbuch befindlichen *Kontakte* entscheiden?

    Ok, die Frage könnte man heute eigentlich auch Facebook & Co. stellen :) Aber nur weil es heutzutage “üblich” ist, wird es dadurch nicht legaler.

  39. Dr. Datenschutz schreibt:

    19. Juni 2012 um 11:01

    @ Edehner:

    Wie Du schon richtig erwähnst, gewährleistet das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Dieses Recht stellt wie andere Grundrechte auch, zuvorderst ein Abwehrrecht gegen den Staat dar. Zugleich strahlen Grundrechte mittelbar in private Rechtsbeziehungen ein (mittelbare Drittwirkung). Auch im privatrechtlichen Beziehungen sind damit Grundrechte zu beachten.

    Den im Adressbuch befindlichen “Kontakten” (im Sinne natürlicher Personen) kann daher ein Abwehrrecht gegen den App-Nutzer zustehen. Voraussetzung hierfür ist aber, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt ist. Hieran kann man angesichts der geringen Eingriffsqualität bereits zweifeln. Nach Angaben von WhatsApp werden nur die Telefonnummern verwendet und nicht das gesamte Adressbuch. Selbst wenn dies nicht so wäre, kann der “Kontakt” nur insofern betroffen sein, als sein Name und seine Telefonnummer übermittelt werden. Die Weitergabe der übrigen Kontakte betreffen seinen Rechtskreis nicht. Die Übermittlung seines Namens mit Telefonnummer dürfte jedoch als unerheblich eingestuft werden, zumal die Weitergabe von Name und Telefonnummer von einigen als sozialadäquat angesehen wird.

    Sollte man anderer Auffassung sein, käme es auf eine Abwägung der Interessen des App-Nutzers mit denen des “Kontaktes” an. Auch hier wäre die Sozialadäquanz zu berücksichtigen. Auch der Umstand, dass es sich um Daten handelt, die der Sozial- und nicht der Intimsphäre zuzuordnen sind, dürfte zu beachten sein. Vieles spricht daher dafür, eine Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung abzulehnen. Letztendlich hängt dies jedoch von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab.

  40. Biene schreibt:

    20. Juni 2012 um 19:49

    Mein Kommentar wurde nicht freigeschaltet :/

  41. Dr. Datenschutz schreibt:

    21. Juni 2012 um 10:17

    @ Biene:
    Ich kontrolliere die Kommentare und habe einen anderen Beitrag von dir nicht gefunden. Kann sein, dass der automatisch als Spam markiert wurde. Darauf habe ich keinen Einfluss.
    Schick dein Anliegen doch einfach noch mal. :)

  42. Tunixgut schreibt:

    21. Juni 2012 um 18:04

    Habe mir vorhin dann doch mal WhatsApp installiert habe dann aber dem Adressbuchzugriff nicht zugestimmt – in der AppStore Beschreibung stand davon nichts oder ich hatte es überlesen – nun sitze ich mit einer App da die gar nicht funktioniert. Nicht eine einzige Funktion geht ohne diesen Zugriff.
    Es sollte ja wohl möglich sein das ich händisch eine Liste von Nummern anlege bzw. nur erreichbar von denen sein will die dort schon sind meine Telefonnummer hatte ich ja angegeben. Aber einfach so Zugang zu meinem Adressbuch (in dem auch private Notizen stehen) werde ich sicherlich nicht erteilen.

    Zumal ich nicht sicherstellen kann das meine Adressbuchdaten gelöscht werden wenn ich nicht mehr will und auch nicht einschränken kann wer aus meinem Adressbuch (welche Gruppe) überhaupt sehen soll das ich dort bin.

    Schluss mit dem Gejammer hier kommt eine Frage:

    Wie schaut es eigentlich damit aus das Andere/Dritte durch Nutzen von WhatsApp meine privaten Daten preisgeben. Ist das einfach so erlaubt? Müssen sie mich rein theoretisch vorab fragen? Muss ich der Weitergabe widersprechen (bin auf der Robinsonliste)?

    Danke. Gruß Tunixgut

  43. Biene schreibt:

    21. Juni 2012 um 21:22

    Hm, ok.
    Es ging hauptsächlich darum, ob ihr genaueres darüber wisst, was Whatsapp alles an Daten sammelt und nebenbei an dem Server schickt.
    Weil wenn man sich die Privacy Notice auf deren Seite betrachtet fällt mir folgendes unangenehm ins Auge. http://www.whatsapp.com/legal/#Privacy

    “These server logs may include information such as your web request, Internet Protocol (“IP”) address, browser type, browser language, referring / exit pages and URLs, platform type, number of clicks, domain names, landing pages, pages viewed and the order of those pages, the amount of time spent on particular pages, the date and time of your request, one or more cookies that may uniquely identify your browser, your phone number, phone number you are requesting the status of and various status information.”

    1. Wisst ihr ob Whatsapp wirklich Daten darüber überträgt die beinhalten, welche Websites ich besucht habe und wie oft ich die besuche usw? Zumindest entnehme ich das so deren Beschreibung.

    Und weiter unten schreiben die u.a. folgendes:

    “However, please note that if an advertiser asks WhatsApp to show an advertisement to a certain audience (for example, men ages 18-34) or audience segment (for example, men ages 18-24 who have viewed pieces of content) and you respond to that advertisement, the advertiser or ad-server may conclude that you fit the description of the audience they are trying to reach.”

    Daher meine 2. Frage. Woher will oder weiß Whatsapp denn wie alt ich bin, und mit den “viewed pieces content” hört sich wieder so an, als wenn die meine Websiten oder andere Aktivitäten von meinem Smartphone protokollieren.

    So ähnlich war mein Beitrag. :)
    Danke.

  44. Dr. Datenschutz schreibt:

    22. Juni 2012 um 16:31

    @ Tunixgut:
    Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), setzt für eine Datenerhebung,- verarbeitung und-nutzung voraus, dass ein gesetzlicher Erlaubnistatbestand oder aber eine Einwilligung der Betroffenen Person vorliegt. Dieses Einwilligungserfordernis hilft in dem von Dir geschilderten Fall allerdings nicht weiter, da das BDSG nicht auf das Verhältnis zwischen Privatpersonen anwendbar ist. Zwar steht Privatpersonen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu. Dieses Recht gegen WhatsApp-Nutzer durchzusetzen, die WhatsApp den Zugriff auf die Kontaktdaten erlauben, ist an gewisse Hürden gebunden, die ich vor wenigen Tagen schon auf den Kommentar von „Edehner“ hin dargestellt habe. Ich verweise insofern auf meine Ausführungen, die Du dort nachlesen kannst.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Art. 29-Datenschutzgruppe (ein unabhängiges Beratungsgremium der Europäischen Kommission) zu diesem Problemkreis einst erklärt hatte, dass der App-Betreiber den Nutzer darauf hinweisen müsse, dass er vor Freigabe seines Adressbuches die Einwilligung seiner Kontakte eingeholt haben muss. Meines Erachtens gibt es aber keine allgemeine rechtliche Grundlage für diese Verpflichtung des Nutzers, zuvor eine Einwilligung einzuholen. Es dürfte sich hierbei eher um ein Vorgehen handeln, dass der guten Ordnung halber angezeigt ist.

  45. InfoKing schreibt:

    25. Juni 2012 um 22:25

    Wer sich am Adressbuchabgleich von WhatsApp stört, hat inzwischen ja die Möglichkeit die App auf dem PC mit BlueStacks zu nutzen. Dort kann man dann explizit nur die Kontakte anlegen, mit denen man per WhatsApp kommunizieren möchte. Ist natürlich nicht gerade praktisch, was den Datenschutz angeht aber eine recht saubere Trennung.

  46. Dr. Datenschutz schreibt:

    5. Juli 2012 um 17:10

    @ Biene:

    Gerne beantworte ich Deine beiden Fragen zur Privacy Policy von WhatsApp. Es ist jedoch zu beachten, dass auch wir uns dabei auf die Aussagen von WhatsApp zur technischen und organisatorischen Funktionsweise der Webseite sowie App verlassen müssen, da keine weiteren Informationen von einer unabhängigen Quelle vorliegen.

    zu 1.)

    Hier ist es notwendig zwischen der Webseite „WhatsApp.com“ und der App „WhatsApp“ zu unterscheiden.
    Die Webseite benutzt offensichtlich das Webanalyse-Tool „Google Analytics“, das bestimmte Informationen über die Besucher der Webseite sammelt. Dazu gehören die unter „Log File Information“ aufgeführten Punkte. Das Einsetzen von Webanalyse-Tools ist generell ein übliches Verfahren für Webseiten-Betreiber.
    Die drei letztgenannten Punkte unter „Log File Information“ betreffen dagegen die App „WhatsApp“, die diese Informationen übermittelt und zum Funktionieren logischerweise benötigt.

    zu 2.)

    Laut den Aussagen in der Privacy Notice kann WhatsApp eigentlich nicht wissen, wie alt Du bist. Der Abschnitt „Third-party Advertisers, Links to Other Sites“ der Privacy Note ist wohl so zu verstehen, dass Werbung gezeigt wird, die für eine bestimmte Zielgruppe gedacht ist (z.B. Männer im Alter von 18-34 Jahre). Wenn ein Nutzer die gezeigte Werbung anklickt, wird von WhatsApp anscheinend daraus gefolgert, dass diese Person zur Zielgruppe gehört. Dies wird wahrscheinlich zur Folge haben, dass der Nutzer in Zukunft mehr oder ausschließlich Werbung gezeigt bekommt, die für betreffende Zielgruppe gedacht ist. Im Übrigen hat uns WhatsApp auf unsere Nachfrage hin versichert, dass sie keine Daten an Dritte weitergeben (vgl. oben im Artikel). Deshalb ist davon auszugehen, dass allein WhatsApp die Werbung steuert.

  47. Paule schreibt:

    13. Juli 2012 um 01:44

    Hallo,

    kurz noch etwas zu den Berechtigungen:
    WhatsApp sendet tatsächlich SMS an den User, ohne dass dieser es erfährt und löscht sie umgehend wieder.
    Beispiel:
    Ihr installiert WhatsApp gebt eure Nummer an und wartet bis eine OK Meldung kommt.
    In dieser Zeit erhaltet ihr eine SMS von WhatsApp um die Nummer zu bestätigen, die App fängt diese ab und löscht sie sofort.
    Könnt ihr einfach nachvollziehen wenn ihr bei der Registrierung die Nummer von einem anderen Handy eingebt.
    Fraglich natürlich, wie oft das im Hintergrund abläuft.

  48. Kurz notiert: WhatsApp Messenger gratis › Appblogger.de - iPhone, iPod Touch, iPad schreibt:

    25. Juli 2012 um 16:51

    [...] über irgendwelche Server in den USA läuft. Außerdem werden Nachrichten teilweise lange Zeit gespeichert und euer gesamtes Adressbuch an die WhatsApp-Server übertragen und abgeglich…. Wen das nicht abschreckt, der kann aktuell kostenlos zuschlagen! WhatsApp Messenger Hersteller: [...]

  49. Anita schreibt:

    31. Juli 2012 um 17:36

    wie lange dauert das löschen eines whats app accounts? habe mich bei whatsapp im telefon gelöscht und eine mail auf englisch zum löschen meider daten geschickt!
    ANDERE FREUNDE SEHEN ABER MEINE KONTAKTDATEN NOCH ALS WÄRE ICH NOCH BEI WHATS APP! WIE KANN ICH DAS LÖSCHEN LASSEN?

  50. SnakyJake schreibt:

    1. August 2012 um 21:29

    Whatsapp ist eine – so finde ich – coole App, die oder deren Verwandte früher oder später wenigstens diesen “Facebook-Hype” beenden werden, weil alle nur noch darüber kommunizieren und Facebook nicht mehr brauchen.

    Eine Sache, wofür beispielsweise Microsoft schon schwer zur Rechenschaft gezogen wurde und was ich laut Deutschem Recht auch wunderlich finde – vor allem auch, dass es hier mit keine Silbe erwähnt wird: WhatsApp verschickt bei Problemen (wie beispielsweise einem Absturz) ein komplettes Logfile an crashlog.whatsapp.whatsapp.net/upload.php

    Dies mag für die meisten uninteressant sein, diese Logs enthalten aber beispielsweise die MAC-Adresse der Netzwerkschnittstelle sowie die IP-Adresse. Telefonnummer und WhatsApp-ID sowieso. Gerade die MAC und IP sind mir absolut unerklärlich und werden von WhatsApp sicherlich nicht benötigt, um ihre App zu debuggen. Letztlich denke ich, dass KEINE App Daten (auch nicht solche) schicken darf, ohne vorher die explizite Einwilligung des Nutzers zu erfragen. Und genau dies tut WhatsApp hier. Ich würde fast wetten, dass man hier eine Klage gewinnen würde.

    Wäre mal interessant, was Dr. Datenschutz dazu meint.

  51. Dr. Datenschutz schreibt:

    2. August 2012 um 11:50

    @SnakyJake:
    Der Inhalt dieser Logfiles wäre uns neu, vielleicht kannst Du einen Link zu einem solchen posten.
    Ich habe auf meinem Gerät kein Logfile analysieren können, hier http://www.geeklife.ch/dev/tag/seven/ wird lediglich erwähnt, dass das Log mit dem Ländercode und der Telefonnummer verschickt wird.

    Sollte WhatsApp wirklich ungefragt und ohne Einwilligung eine unverkürzte IP Adresse zu seinen Servern übermitteln, wäre eben diese Übermittlung analog Google Analytics unzulässig.

    Ob in diesem Fall eine Klage erfolgreich wäre steht allerdings schon vor dem Hintergrund des Gerichtstandes auf einem anderen Blatt.

  52. Jessy schreibt:

    2. August 2012 um 13:58

    Leider ist dies kein direkter Kommentar zu vorangegangener Diskussion, sondern eher eine dringende Frage auf dieses Thema bezogen.

    Wie ist es bitte möglich über WhatsApp eine fremde Konversation angezeigt zu bekommen, ohne das auf dem betroffenen Handy (Windowsphone) eine SnifferApp installiert ist? Rein technisch können wir uns dies einfach nicht erklären. Da das Ganze aber zu enormen familiären Problemen hätte führen können, wäre ich für einen Erklärungsversuch unheimlich dankbar! Sind da auch schon Leute unterwegs, die gezielt Viren oder Ähnliches verteilen wollen/können?

    Auch für eine einfache Antwort an meine Emailadresse wäre ich unheimlich dankbar, falls diese Frage so gar nicht in Ihre Beiträge passt. MfG

  53. Dr. Datenschutz schreibt:

    2. August 2012 um 17:42

    @Jessy:
    Der WhatsApp-Sniffer liest die Nachrichten im gleichen WLAN mit, muss aber nicht auf dem “Opfer-Gerät” installiert werden.

    Also technisch können wir uns das nur über einen eventuellen Synchronisationsfehler erklären, dem Versenden des Chatverlaufs per Mail oder einem Missverständnis untereinander, was einen Tausch der Sim-Karten und der Mobiltelefone voraussetzt.

    Zum Hintergrund, generell ist WhatsApp, bzw. der WhatsApp Account über die Sim Karte an die Telefonnummer gekoppelt. Benutzername und Passwort zur Nutzung der App auf einem anderen Gerät gibt es ja so nicht.

  54. Joaquin schreibt:

    21. August 2012 um 20:59

    Was wäre denn die andere(n) Alternative(n) zu WhatsApp? Und wieso wird für solche Dienste nicht eine offizielle Prüfstelle eingerichtet ,welche Apps auf ihre Datensicherheit hin prüft und dann entsprechende Sieger evt. dafür zur Verfügung stellt? Wäre doch sicher auch interessant für Entwickler, wenn sie ihre Programme mit einem solchen “Gütesiegel” bewerben könnten.

  55. Hirntot schreibt:

    22. August 2012 um 09:24

    http://binblog.info/2011/06/18/whatsapp-protokollanalyse/

    Es wäre schön, wenn jemand von der Datenschutzcrew diese Erkenntnisse kommentieren könnte …

  56. Dr. Datenschutz schreibt:

    22. August 2012 um 10:52

    @Hirntot

    Wir haben bereits auf binblog hingewiesen in den Kommentaren. Die Protokollanalyse deckt sich mit unseren Informationen. Was genau möchtest du wissen?

  57. Betroffen schreibt:

    31. August 2012 um 11:30

    Hallo, ich habe mich für dieses App interessiert und habe es auf mein iphone geladen. Bevor die Installation abgeschlossen ist, gibt es die Frage od WhatsApp auf die Kontakte zugreifen darf. An dieser Stelle habe ich abgelehnt und somit den Installationsvorgang abgebrochen. Dennoch wird mir von Freunden berichtet, dass ich bei WhatsApp geführt werde, obwohl das Programm garnicht installiert bin. Er zeigt sogar an, dass ich regelmäßig “online” bin. Wie kann das gehen, wenn ich dieses App überhaupt nicht installiert habe? Zumal ich überhaupt nicht weiß wie ich meine Nummer etc. aus diesem System kriege! Ich möchte nicht, dass WhatsApp meine Daten oder meine Nummer verwendet….Hiiiilfeeee!!!!

  58. Betroffen schreibt:

    31. August 2012 um 11:47

    Das schlimme an der ganzen Sache ist, dass Leute die Whatsapp haben, denken ich bin da online und müllen meine Nummer voll… Ich habe das hier noch gefunden: http://www.nychenne.com/2011/02/wie-losche-ich-mich-bei-whatsapp-oder-wie-beende-ich-mein-whatsapp-abo-auf-dem-iphone/ Umgehend werde ich eine Email rausschicken, in der ich bitte meine Nummer endgültig zu löschen…woher sie auch immer stammt….

  59. Betroffen schreibt:

    31. August 2012 um 11:54

    Und das bekommt man, wenn man eine Email hinschickt: Hi there,

    *** This is an automated response, please reply to this email if the text below does not answer your question. Your reply will go to a human reader. ***

    Thank you for contacting WhatsApp. We have introduced a feature in the application that allows you to delete your own account.

    **Please make sure you have an updated version of WhatsApp so that you can access this feature. You can update here: http://www.whatsapp.com/dl**

    Instructions to delete your account on:
    iPhone: https://whatsapp.zendesk.com/entries/21325453/
    Android: https://whatsapp.zendesk.com/entries/21119703/
    BlackBerry: https://whatsapp.zendesk.com/entries/21306771/
    Nokia Symbian S60 and S40: https://whatsapp.zendesk.com/entries/21477616/
    Windows Phone: https://whatsapp.zendesk.com/entries/21335316/

    If your phone was stolen or lost, please respond to this email to let us know. *Please include your phone number in the full international format*, starting with +

  60. Karina schreibt:

    5. September 2012 um 15:39

    Hey,
    das ist leider kein Beitrag, sondern eher eine Frage.
    Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich bei whatsapp mit meiner handynr angemeldet.
    Vor kurzem war ich im Ausland und habe eine andere Karte(Betreiber aus anderem Land) rein mit einer anderen Nummer, habe trotzdem whatsapp nachrichten erhalten. Wie kann das sein? Heißt es, wenn jemand seine Karte in mein Handy steckt, kann er alle Nachrichten, die für mich sind empfangen?
    Wäre sehr dankbar für die Antwort.

    Gruß Karina

  61. Dr. Datenschutz schreibt:

    5. September 2012 um 17:00

    @Karina:
    Wir haben WhatsApp vorgeschlagen einen Hash statt nur der Telefonnummer zu verwenden. So kann es u.U. passieren, dass durch die vorhandene WhatsApp ID Dein auf dem Telefon gespeichertes Adressbuch weiter mit dem WhatsApp Server kommuniziert. Die App löschen und neu installieren ist zu empfehlen, wenn Du unter der alten Rufnummer die App nicht mehr nutzen möchtest. Eine Zugriffsmöglichkeit auf Dein Handy beinhaltet grundsätzlich auch die Möglichkeit der Kenntnisnahme von WhatsApp Nachrichten, es sei denn Du sicherst Dein Handy, oder die APP, per Passwort. Hier (http://www.whatsapp.com/faq/de/general/20971798) findest Du von WhatsApp weitere Hilfe zu den Punkten “Wechsel der Sim-Karte”.

  62. nana schreibt:

    12. September 2012 um 23:19

    hallo ich habe ein wichtige frage. ich wollte heute ein foto über galerie (samsung s3) an eines meiner whats app kontakte senden. als sich die kontakte öffneten war da eine nummer in der liste, die ich nicht kenne, die also weder in meiner telefon kontaktliste, noch facebook oder sonstwo in meinem telefon gespeichert sind…es war eine wildfremde nummer. meine telefon habe ich neu gekauft..kann also nichts mit dem handy zutun haben. die nummer waren als benutzerdefiniert gespeichert…mir aber trotzdem absolut unbekannt. allerdings gehörte meine sim karte früher einem bekannten.. ich habe diese karte dann bekommen und nur die rufnummer geändert, ausserden wurde mir die karte ohne alte kontakte dieser person gegeben. WIE KOMMT DIESE FREMDE NUMMER IN MEINE WHATS APP KONTAKTE? hätte jemand eine idee?

  63. Dr. Datenschutz schreibt:

    13. September 2012 um 10:16

    @nana:
    Die Nummer ist dir unbekannt, aber die SIM-Karte hast du von einem Bekannten. Hast du diesen Bekannten schon mal gefragt, ob er die fremde Nummer kennt?

  64. WhatsApp fehlt ein Multi-Device-Konzept | fehrnetztfehrnetzt schreibt:

    19. September 2012 um 18:31

    [...] Telefonbuch eingetragen ist. Dieser Rufnummernabgleich hat allerdings auch bereits zu kontroversen Diskussionen zum Datenschutz bei WhatsApp [...]

  65. WhatsApp Sammelthread - Seite 40 - Android-Hilfe.de schreibt:

    23. September 2012 um 01:21

    [...] AW: WhatsApp Sammelthread Derzeit wird wohl nur die Telefonnnummer gespeichert, behaupten sie. Siehe WhatsApp und Datenschutz [...]

  66. Alexandra schreibt:

    12. November 2012 um 09:10

    wie kann es sein, dass mein Freund mit einer anderen Handynummer auf einmal meine Kontakte bei sich in seinem Whatsappmessager hat, obwohl unsere handys nicht vernetzt sind und nichts. Wenn es bei ihm so ist, weiß ich nicht, wer noch alles meine Kontakte hat.
    Dürfte ja eigentlich nicht sein, oder

  67. chauffeur schreibt:

    17. Januar 2013 um 11:48

    Ich habe eine Gruppe “Kunden” erstellt, um im Bedarfsfall Infos an alle gleichzeitig verschicken zu können. Direkt nach Erstellung der Gruppe hat jeman die Gruppe sofort verlassen, was für mich bedeutet, daß er sich geärgert hat und ihc habe die Gruppe dann gelöscht. Drei Tage später bedankt sich ein Kollege, der nicht in der Gruppe war und dem ich nichts geschickt hatte, für die netten Grüße zum neuen Jahr…..Das bedeutet doch, daß auch nach Auflösung einer Gruppe alle Kontakte bei Whatsapp bleiben, und da laut whatsapp ein neuer Gruppenleiter automatisch bestimmt wird, die Gruppe auch nicht wirklich aufgelöst wird.

  68. Dr. Datenschutz schreibt:

    18. Januar 2013 um 17:08

    @chauffeur:

    Grundsätzlich soll es bei WhatsApp so sein, dass der Gruppenadmin die Gruppe auflösen bzw. löschen kann. In Einzelfällen kann es zu Problemen kommen. Eine Lösung / Erklärung kann ich Ihnen leider nicht bieten. Ich empfehle Ihnen, sich direkt an WhatsApp zu wenden.

  69. sola28 schreibt:

    7. Februar 2013 um 21:40

    Hab da auch ne frage wozu ich leider noch nirgendwo eine antwort finden konnte…

    und zwar wenn eine person meine nummer hat werde ich der person bei whatsapp logischerweise angezeigt (samsung also keine stempel funktion). nun habe ich von der person die nummer aber nicht und diese person kann fröhlich ohne von mir bemerkt zu werden meine whatsapp aktivitäten bzw online zeiten beobachten.

    gibt es denn eine möglichkeit das ich die spioniernummer der person im whatsapp sichtbar machen kann??? Denn das finde ich dürfte nicht so funktionieren von unsichtbaren, weil mir nicht bekannten nummern ausspioniert werde!!!!

    Hoffe hier auf ne antwortlösung meines problemchens!!!!

  70. Dr. Datenschutz schreibt:

    8. Februar 2013 um 15:14

    @sola28:

    Beim iPhone hat man unter
    Einstellungen > Chat-Einstellungen > Erweitert > Zuletzt gesehen Zeitstempel
    die Möglichkeit, die Anzeige zu deaktivieren.

    Unter Android ist das leider nicht möglich.

  71. Chira schreibt:

    26. Februar 2013 um 11:12

    Bitte um Hilfe :) Ich habe die Handynummer eines Chatbekannten in meinem Telefonbuch auf dem Handy eingespeichert. WhatsApp ist darauf ebenfalls installiert. Ich sah, dass dieser Chatbekannte auch in WhatsApp ist, denn das Symbol erscheint nun in seinem Kontakt.
    Wenn ich ihm jetzt eine Nachricht über WhatsApp schicke, welche Daten erhält er von mir? Kann er nur meine Telefonnummer sehen oder wird mein Name, Adresse usw. auch gleich mit geschickt? Verzeiht wenn die Frage dumm klingt, aber ich habe noch keinerlei Erfahrung damit und was ich hier so gelesen habe, macht mir irgendwie Angst. Ich möchte nicht dass er meinen Namen usw. gleich erfährt. Danke schonmal für Antworten, die helfen :)
    Gruss Chira

  72. Dr. Datenschutz schreibt:

    27. Februar 2013 um 15:58

    @Chira:

    Für den konkreten Fall, dass du jemandem eine Nachricht geschrieben hast, gilt wie oben in unserem Beitrag auch beschrieben, dass er von dir lediglich deine Mobilfunknummer (unter welcher dein Whatsapp-Account registriert ist) und die von dir in deinem Whatsapp-Profil hinterlassenen Daten (im Whatsapp angezeigter Name, Profilbild, Status, etc.) erhält.

    Auf die in deinem Telefon von dir gespeicherten Daten, wie z.b. Adresse, usw. erhält er jedoch keinen Zugriff.

  73. Wolf schreibt:

    15. März 2013 um 18:40

    Warnung an alle Symbian-Nutzer !!!!
    auf Symbian OS (Nokia E-72) fragt WhatsApp nichtmal um Erlaubnis, um auf ALLE Kontakte zuzugreifen. Übelster Datenschutzverstoß und meiner Meinung nach eine unseriöse Vorgehensweise. Zudem hat man kaum Möglichkeiten, nachträglich noch Einfluss darauf zu nehmen, welche Kontakte in welcher Weise von WhatsApp verwendet werden sollen oder nicht.

    Datenschutz-konform wäre: Standardmässige Frage, ob auf die gespeicherten Kontakte zugegriffen werden darf. Bei Ablehnung dessen, sollte man Nutzer mit denen man über WhatsApp kommunizieren will, manuell hinzufügen können.

  74. Peter schreibt:

    19. März 2013 um 13:09

    Hallo,
    whatsapp ist sicher nicht ohne Grund eine der beliebtesten apps. Auch mir scheint whatsapp eine brauchbare Anwendung zu sein. Jedoch habe ich bisher keine ausreichende Einschätzung über die Datensicherheit. Um in dieser Frage etwas weiter zu kommen, bitte ich das Forum darum, mir folgende Fragen beantworten?
    1.) Ist es theoretisch (nach derzeitigem menschlichem Ermessen) möglich, sich über ein smartphone, dass in einem verschlüsselten WLAN zusammen mit mehreren anderen PCs hängt,
    a.) sich die Zugriffsdaten zu einem der anderen PCs zu beschaffen,
    b.) sich in einen der LAN-PCs einzuloggen und Daten-oder Programm-Manipulationen zu machen,
    c.) Dateneingaben, (z.B.) Passwörter aus den PCs zu mitzulesen
    d.) Daten, z.B. Viren, Trojaner, etc. in die PCs einzuschleusen
    2.) Welche anderen Zugriffsmöglichkeiten sind denkbar?
    3.) Welche Vorkehrungen kann ichzusätzlich zu den üblichen Sicherheitsmaßnahmen treffen, um solche potentiellen Übergriffe abzuwehren oder mindestens “uninteressant” zu machen?
    Vielen Dank im Voraus für Eure Beiträge

  75. Dr. Datenschutz schreibt:

    19. März 2013 um 17:25

    @ Peter:

    Leider ist mir der Zusammenhang mit WhatsApp nicht ganz klar, aber ich möchte deine Frage dennoch versuchen zu beantworten.

    zu 1.)
    Es ist definitiv möglich, sowohl von PCs, Laptops, Smartphones oder auch Tablets die von dir genannten Beispiele zu realisieren. Sofern der Angreifer bereits in dein verschlüsseltes Netzwerk gelangt ist, sollte alles Übrige dann auch keine große Hürde mehr darstellen.

    zu 2.)
    Mit genügend Kenntnissen und ausreichender Anstrengung ist gerade im Bereich IT so gut wie alles möglich. Die wohl häufigsten Zugriffsmöglichkeiten sind meines Erachtens Infiltrierungen über das Internet oder über WLAN. Weiterhin kann Schadsoftware auch über Wechseldatenträger auf deinen Rechner gelangen.

    zu 3.)
    Meines Erachtens ist es eher sinnvoll, sich die Frage zu stellen, welchen Schutz man mit einem vernünftigem Aufwand erreichen kann. Daher sollte jeder über die, wie von dir bereits erwähnten, “üblichen Sicherheitsmaßnahmen” verfügen:
    - Nutzung und regelmäßiges Ändern von sicheren Passwörtern
    - Verwendung von Antivirenprogrammen und ggbf. Anti-Malwareprogrammen
    - Verwendung einer Firewall
    - Verwendung von Verschlüsselungen

    Ab wann du für potenzielle Angreifer “uninteressant” bist, ist schwierig zu beantworten. Generell solltest du darauf achten, weder im Internet noch im normalen Leben preiszugeben, was sich für vermeindlich interessante und sensible Daten auf deinem Rechner befinden. Alles weitere, hängt bei einer, wie oben dargelegten Vorsorge, vom Zufall ab.

  76. WhatsBackUp schreibt:

    20. März 2013 um 19:51

    Hallo,

    nach vielen Jahren der regen Nutzung wäre ich sehr gerne bereit gewesen, WhatsApp zu kaufen. Bin selbst Entwickler und lebe nicht von Luft und Liebe (zumindest nicht nur).

    Diese Vorgehensweise, nach 3-4 Jahren der kostenlosen Nutzung nun keine Nachricht mehr schicken zu können ohne innerhalb der App ein ABO (!!) zu kaufen, empfinde ich als höchst unseriös.
    Zumindest habe ich kein Interesse, die AGBs nach Stolperfallen zu durchforsten, die ggf. mit der Einwilligung in einen Vertrag durch Bezahlung der paar Cent auf mich lauern könnten.

    Da es nicht möglich ist, einfach eine kostenpflichtige Version im Google PlayStore zu kaufen und WhatsApp für mich kein entscheidender Kommunikations-Kanals ist, entschied ich mich kurzerhand für das Löschen meines Accounts, Entfernen sämtlicher Daten und die Deinstallation.

    Nun das eigentliche Problem: 

    Ich erscheine bei meinen Kontakten immer noch in der Kontaktliste, man kann mir nach wie vor schreiben obwohl mein Account offiziell angeblich gelöscht wurde (Bestätigung durch App-Service “Ihr Account wurde gelöscht”). Sprich, wer nicht darauf achtet, dass das zweite Häkchen für das erfolgreiche Senden einer Nachricht nicht erscheint, denkt er hätte mir eine Information zuteil werden lassen. Das kann es nun wirklich nicht sein.

  77. Sandy schreibt:

    21. März 2013 um 16:42

    Heute morgen hatte ich durch WhatsApp einen Trojaner auf dem Handy, trotz Virenscanner.
    Ich habe WhatsApp deinstalliert, dann wieder neu installiert und der Trojaner war wieder da. Ich wollte eine Mail an WhatsApp mit googlemail senden und siehe da diese hatte auf einmal den selbigen Trojaner.
    Kann mir jemand sagen was dass zu bedeuten hat und wie das zustande kam?
    Habe nun beides gelöscht, googlemail auf alter Version zurückgesetzt und mein Handy hat keinen Trojaner mehr.
    Vielen Dank im Voraus :)

  78. Dr. Datenschutz schreibt:

    22. März 2013 um 11:58

    @Sandy:

    Das ist ein falscher Alarm, oder auf englisch auch “false positive” genannt. Wahrscheinlich hast du Avast genutzt, aber auch andere Virenprogramme hatten bereits diese Fehlermeldung. Avast hat dazu bereits Stellung genommen. Nähere Informationen findest du auch hier:

    http://www.giga.de/apps/android-os/news/avast-antiviren-app-schlagt-massig-fehlalarm/

    (Ich hatte den Fehlalarm übrigens auch)

  79. Latscho schreibt:

    27. März 2013 um 16:02

    Hallo,

    Sehr informativ eure Diskussion.

    Ich frage mich seit Monaten etwas. Kann die Polizei bei whatsapp mitlesen bei Verdacht auf schwere Straftaten?

    Der Server steht in den Staaten, kommen die da trotzdem ran? 

    Ich hab gelesen, dass die Daten angeblich nicht gespeichert werden. Ich kann mir das nicht vorstellen!

    Mit freundlichen Grüßen

  80. Robert schreibt:

    27. März 2013 um 19:42

    @Latscho:

    Die Polizei kann und darf (fast) alles.

    WhatsApp ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Wenn Sie vertraulich kommunizieren wollen, sollten Sie WhatsApp meiden.

  81. Jana schreibt:

    18. April 2013 um 20:14

    Hallo :-) ich habe eine frage… Wie kann ich mein whatsapp profilbild für bestimmt personen sperren? Also das sie es nicht sehen können? Geht das :(? Ich brauche ganz dringend hilfe!!!

  82. Dr. Datenschutz schreibt:

    19. April 2013 um 15:55

    @Jana:

    Soweit ich weiß, ist es nicht möglich, Profilbilder für bestimmte Personen zu sperren.

  83. Neuling schreibt:

    19. Juni 2013 um 10:46

    Hallo zusammen. Meine Frage mag sich zwar dumm anhören, ist aber ernst gemeint:Hat der Empfänger auf WhatsApp die Möglichkeit, Bilder die ihm gesendet werden abzulehnen? Oderwie findet der Empfang statt? Sieht man eine Vorschau der Bilder? Vielen Dank für eine Antwort schonmal.

  84. flatman schreibt:

    21. Juli 2013 um 18:40

    hallo,
    mein Sohn kam von einer Info-Veranstaltung von der Polizei an dessen Schule zurück. Dort wurde erzählt, das WhatsApp laut AGB gesendete Fotos bearbeitet, Ausschnitte erstellt und die Fotos verkauft. Laut AGB soll WhatsApp dazu vom Nutzer eine weltweite Lizenz übertragen haben. Ich fand, dass das wirklich starker Tobak ist. Ich habe die AGBs durchgelesen und andeutungsweise was im Abschnitt B gefunden. Was meinen Sie dazu?
    Einen schönen Tag noch…

  85. Anonymous schreibt:

    20. August 2013 um 20:12

    Hallo,
    ich habe da eine Frage:
    Wenn mein Anbieter meine Simkarte gesperrt hat, aber die in nächster Zeit wieder reaktiviert wird, krieg ich alle WhatsApp-Nachrichten, die mir in dieser “deaktivierten Zeit” geschickt wurden?

  86. Dr. Datenschutz schreibt:

    22. August 2013 um 14:58

    @Anonymous:

    Ich denke schon, dass die Nachrichten nach Reaktivierung übermittelt werden. Die Nummer hat sich ja nicht geändert und WhatsApp sagt selbst:

    “Die Nachrichten werden auf den Servern nur so lange gespeichert, bis sie dem Empfänger übermittelt wurden. Wenn eine Nachricht nicht zugestellt werden kann, wird diese 30 Tage gespeichert. Wenn die Nachricht nach 30 Tagen nicht zugestellt werden konnte, wird diese gelöscht.”

  87. Maja schreibt:

    12. September 2013 um 01:42

    Hallo, ist es möglich das die Polizei an Chatverläufe ran kommt obwohl man sie gelöscht hat und es schon ca 2-3 Monate her ist? Blicke durch die AGB´s nicht ganz durch. Wäre gut wenn sie als Beweismittel dienen können um eine Unschuld zu beweisen. LG

  88. Cathy schreibt:

    17. September 2013 um 18:02

    Hallo!! Ich mache selten oder nie ein Backup!! Wenn ich eines machen würde, würde doch nur das gespeichert, was sich momentan auf meinem Handy befindet, richtig?? Also bereits gelöschte Bilder, Videos etc. tauchen nicht auf einmal auf oder? Mein Handy macht auch nicht automatisch Backups, das habe ich ausgeschaltet!! Was ist wenn ich mein Handy (iphone5) verkaufen möchte, ich habe immer Angst, dass man noch Bilder etc finden könnte!!Habe ich es richtig verstanden, dass Bilder Videos, Nachrichten etc nach gewisser zeit auf den Servern gelöscht werden?!

  89. Dr. Datenschutz schreibt:

    19. September 2013 um 10:53

    @Cathy:

    “Hallo!! Ich mache selten oder nie ein Backup!! Wenn ich eines machen würde, würde doch nur das gespeichert, was sich momentan auf meinem Handy befindet, richtig?? Also bereits gelöschte Bilder, Videos etc. tauchen nicht auf einmal auf oder?”

    Ja, so ist es.

    “Mein Handy macht auch nicht automatisch Backups, das habe ich ausgeschaltet!! Was ist wenn ich mein Handy (iphone5) verkaufen möchte, ich habe immer Angst, dass man noch Bilder etc finden könnte!! ”

    Bevor man ein Handy verkauft, sollte man es immer auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

    “Habe ich es richtig verstanden, dass Bilder Videos, Nachrichten etc nach gewisser zeit auf den Servern gelöscht werden?!”

    WhatsApp hat dazu folgende Angabe gemacht: “Die Nachrichten werden auf den Servern nur so lange gespeichert, bis sie dem Empfänger übermittelt wurden. Wenn eine Nachricht nicht zugestellt werden kann, wird diese 30 Tage gespeichert. Wenn die Nachricht nach 30 Tagen nicht zugestellt werden konnte, wird diese gelöscht.”

  90. soprano8 schreibt:

    21. September 2013 um 23:27

    Vielen Danke erst einmal für die vielen Informationen über WhatsApp!
    Aber im Punkt Fotos bin ich nicht schlauer geworden:
    Gebe ich nun wie bei Facebook die Rechte an meinen versendeten Fotos ab und darf WhatsApp diese verkaufen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, auch wenn diese Frage wahrscheinlich schon öfter gestellt wurde!

    Mit freundlichem Gruß,
    soprano8

  91. Dr. Datenschutz schreibt:

    23. September 2013 um 16:28

    @soprano8:

    Nach einer Durchsicht der Nutzungsbedingungen von WhatsApp behält der User seine Rechte an dem Bild und dem Text der Statusmeldungen. Man überträgt WhatsApp aber eine nicht-exklusive, unterlizenzierbare und übertragbare Lizenz, das Bild der Statusmeldung zur Bereitstellung des Services zu nutzen, zu verbreiten und ggf. zu vervielfältigen.( http://www.whatsapp.com/legal/ Punkt 5 A. und 5 B. ). 

    Inwieweit dies für die über WhatsApp versandten Bilder gilt geht aus den Nutzungsbedingungen nicht hervor. Die Nachricht und somit wahrscheinlich auch das Bild als Teil der Nachricht wird aber nach Aussage von WhatsApp nach der Übertragung gelöscht.

  92. Edin schreibt:

    30. September 2013 um 13:49

    Hab eine Frage ist es möglich das sich beim whatsapp Nachrichten , die Nachrichten sind ja über Datum sortiert , das sich die reichen volge verschiebt und das Datum ob wohl man den Verlauf nicht gelöscht hat zb: der Petar hat mir am 18.09 geschrieben die Sabine am 19.09 der Thomas am 20.09 !!! Jetzt wenn ich in die Nachrichten rein gehe steht der Thomas , Petar und Dan Sabine also 20.09 dan 18.09 und Dan 19.09. stat 20.09 19.09 18.09 !! Bitte antworten ob es mocklich ist obwohl der Verlauf nicht gelöscht ist.

  93. Michelle schreibt:

    19. November 2013 um 12:37

    Hallo,
    Also das hier ist sehr interessant zu lesen. Zum Thema Abspeicherung nur 30 Tage.

    Ein krasses Beispiel meines Teenies:
    Handy ging kaputt… neues Handy bekommen… Großer Schreck, denn alle Kontakte waren weg…. Dann… Neues Handy… Reaktivierung aller Chats… Ja… 22000 Nachrichten werden geladen!!!

    So viel zum Thema 30 Tage… Bitte mit Vorsicht walten…

    Grüsse,
    Michelle

  94. Dr. Datenschutz schreibt:

    20. November 2013 um 16:42

    @Michelle:

    Das ist ja sehr interessant und beängstigend!
    Hattest du eventuell ein Cloud-Backup der Daten aktiviert?

  95. Patrick schreibt:

    7. Dezember 2013 um 15:24

    Hallo,

    vielen Dank erstmal zu den hilfreichen Informationen. Ich war bis dato auch immer ein begeisterter WhatsApp Nutzer jedoch ist es mir ehrlich vergangen nach den ganzen Fakten, die hier aufgedeckt wurden, es ist wirklich schon erschreckend. Ich habe jetzt auch u.a. gelesen das WhatsApp auch Backups unverschlüsselt auf die Cloud übertragen sollte http://all4phones.de/iphone-news/31855-neue-whatsapp-backup-sicherheitsluecke.html finde soetwas eine weitere extreme Sicherheitslücke. 

    Werde mich wohl um ein anderes Programm umsehen, aber die neue LINE APP beispielsweise wird wohl genau so unsicher bzw. riskant sein… ;-)

    Viele Grüße,
    Patrick

  96. Aitschkey schreibt:

    29. Dezember 2013 um 19:52

    Guten Tag,
    als Neunutzer der App und eigentlich begeistert, bin ich auf den Favoritenabgleich meiner Kontakte hinsichtlich des Datenschutzes angesprochen worden.
    “Du erlaubst einem anderen meine Telefonnummer(die vom Freund) auf irgendeiner Datenbank zu speichern. Du müsstest mich (den Freund) fragen ob Du meine Telefonnummer weitergeben darfst!” was Whats App wohl macht ohne meine Kontakte zu fragen um herauszufinden ob meine Kontakte ebenfalls Whats App haben…
    Verstosse ICH hier gegen den Datenschutz?
    Danke für Eure Antworten

  97. Tim schreibt:

    2. Januar 2014 um 09:07

    Hallo 
    Ich habe mein whatsapp 
    Auf meinem Samsung ausversehen gelöscht 
    Und wenn ich den Chamberlain wiederherstellen
    Will kommt immer Verbindung nicht möglich. Bitte versuchen
    Die es später nochmal . Und das seid einem Monat
    Geht es noch?
    Oder wie lange muss ich warten?

  98. bla schreibt:

    10. Januar 2014 um 17:12

    Hallo
    Bei den nutzungsbedingungen steht dass eine Anwendung die kamera und audio einschalten kann ohne dass der nutzer es merkt. Ebenfalls steht da dass eine anwendung sms löschen und bearbeiten kann ohne dass der Nutzer es merkt.  Auch noch andere dinge und jetzt stelle ich mir die frage, ob ich was falsch verstanden hab oder ob es stimmt dass whatsapp alle sachen wie kamera echt verwenden kann? Oder sind dieseanwendungen garnicht von whatsapp sondern google oder samsung oder was? 
    Ich will unbedingt whatsapp aber das klingt als würd ich mir absichtlich nen trojaner runterladen!! :(
    Lg bla

  99. Dr. Datenschutz schreibt:

    14. Januar 2014 um 15:09

    @bla:

    WhatsApp benötigt Zugriffsrechte auf z.B. die Fotoanwendung, da diese als Anhang ausgewählt werden können.
    In den Nutzungsbedingungen behält sich WhatsApp KEINE Löschrechte auf dem lokalen Mobiltelefon des Nutzers vor.
    Grundsätzlich überträgt WhatsApp auf seine Server NUR die Mobiltelefonnummern aus dem Adressbuch. Alle anderen Vorgänge müssen vom Nutzer initiiert werden.

    siehe: http://www.whatsapp.com/legal/

  100. Uwe schreibt:

    18. Januar 2014 um 08:00

    Hallo,
    Greift Whatsapp auch auf Bilder zu, die auf meinem Handy gespeichert sind?
    Also solche, die nichts mit Whatsapp zun tun haben.

  101. raindrop schreibt:

    20. Januar 2014 um 13:03

    Wie sieht es denn mit der SMS/Chat-Alternative LINE aus Japan/Süd-Korea aus? Die hat wohl selbe Funktion + direktes Telefonieren wie Skype…
    Die ist mittelerweile auch für viele Systeme verfügbar: iPhone, Android, WindowsPhone, Blackberry; sogar PC, MacOS (http://line.me/de/)
    Sind da die kritischen Argumente bei WhatsApp beser realisiert? Zumindest werden die persönlichen Daten nicht direkt in die USA abgesaugt/geschickt..
    –Server in.. – wo eigentlich? Japan? Bei LINE-Europa?
    –Download der Kontakte und Adressen?
    –Datenmitlesen im WLAN?

  102. Dr. Datenschutz schreibt:

    20. Januar 2014 um 14:31

    @Uwe:
    Offiziell überträgt WhatsApp auf seine Server NUR die Mobiltelefonnummern aus dem Adressbuch. Alle anderen Vorgänge müssen vom Nutzer initiiert werden.

    siehe: http://www.whatsapp.com/legal/

  103. dummy schreibt:

    20. Februar 2014 um 00:32

    Wie lösche ich WhatsApp. ..richtig?  Wenn Facebook mitspielt nun ohne mich.  Schade war ne tolle Zeit. ..

  104. Gregor schreibt:

    20. Februar 2014 um 03:08

    Es wäre interessant, die Fragen zum Datenschutz jetzt nach der Übernahme durch Facebook nochmals zu stellen.

  105. Erbsenzaehler schreibt:

    20. Februar 2014 um 12:36

    Hallo,

    Wer nach der Übernahme durch Facebook vermeiden möchte, dass mit Whatsapp Adressbuchdaten langfristig genau so lax umgegangen wird wie mit anderen Daten auf Facebook Systemen, landet beim Löschen des Accounts bei dieser Aussage von Whatsapp:

    Deinen Account zu löschen bedeutet Folgendes:
    - Dein Account bei WhatsApp wird gelöscht.
    - Du wirst von den WhatsApp-Favoritenlisten deiner Freunde gelöscht.
    - Du wirst aus allen WhatsApp-Gruppen gelöscht.
    - Dein Nachrichten-Verlauf wird von deinem Telefon gelöscht.
    - Die Zahlungsinformationen zu deinem WhatsApp Service werden gelöscht

    Ich lese hier: Ich werde aus den Favoriten meiner Freunde, nicht aus deren Adressbüchern auf Whatsapp Servern gelöscht, also ist meine Nummer/Hash noch immer verknüpft mit meinen Freunden auf den Servern.
    Meine Eigene Liste von Telefonnummern/Hashes ist hier ebenfalls nicht aufgeführt, das bedeutet wohl sie verbleiben auf den Servern?

    Sehe ich das falsch, oder ist hier tatsächlich nicht von einer Löschung aller Daten im Sinne des BDSG die Rede sondern vielmehr eine Deaktivierung des Accounts, welche die Kronjuwelen des Betreibers, nämlich wer mit wem vernetzt ist, nicht antastet?

    Viele Grüße
    Erbsenzähler

  106. Dr. Datenschutz schreibt:

    20. Februar 2014 um 18:29

  107. raindrop schreibt:

    21. Februar 2014 um 09:08

    Hallo Dr. Datenschutz — DATENSCHUTZ zu SMS-Diensten ist gefragt… nach der Übernahme Whats App von Facebook mehr denn je! Sprachlos?
    … (20.01.2014)
    Wie sieht es denn mit der SMS/Chat-Alternative LINE aus Japan/Süd-Korea aus? Die hat wohl selbe Funktion + direktes Telefonieren wie Skype…
    Die ist mittelerweile auch für viele Systeme verfügbar: iPhone, Android, WindowsPhone, Blackberry; sogar PC, MacOS (http://line.me/de/)
    Sind da die kritischen Argumente bei WhatsApp beser realisiert? Zumindest werden die persönlichen Daten nicht direkt in die USA abgesaugt/geschickt..
    –Server in.. – wo eigentlich? Japan? Bei LINE-Europa?
    –Download der Kontakte und Adressen?
    –Datenmitlesen im WLAN?

  108. Bloß weg schreibt:

    24. Februar 2014 um 09:45

    @Erbsenzaehler: Du hast Recht! Das hatte ich mich auch gefragt.
    Die löschen unsere Verknüpfungen nicht! Oder?

    VG
    Bloß weg

  109. Dr. Datenschutz schreibt:

    24. Februar 2014 um 11:31

    @raindrop:

    Wir haben uns bisher noch nicht mit LINE beschäftigt und können daher keine Aussage treffen. Wir empfehlen Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

  110. The Flash schreibt:

    26. Februar 2014 um 14:25

    Ich kann Dr. Datenschutz nur beipflichten. Habe meinen Account bei What’sApp gelöscht und mich bei Threema angemeldet. Die bieten eine ENDE-ZU-ENDE Verschlüsselung. Nach und nach wechseln meine Bekannten auch zu diesem Schweizer Anbieter. Schaut Euch mal die Website (www.threema.ch) an und entscheidet für Euch selbst. 

  111. Kati schreibt:

    27. Februar 2014 um 15:14

    Millionen nutzen ja WhatsApp werden wirklich alle Nachrichten gespeichert oder was genau? was machen sie damit?

  112. Dr. Datenschutz schreibt:

    27. Februar 2014 um 16:25

    @Kati:

    siehe oben die Antwort von WhatsApp und das Update vom 18.02.2014.

  113. Kati schreibt:

    27. Februar 2014 um 17:05

    Also ist es so das sie nach 30 Tagen gelöscht werden? Im Update steht Fotos Mikrofon u Standort Daten aber 100% weiß man alles nicht genau oder? kann mir nicht vorstellen das die alles für immer behalten. wozu

  114. dudu schreibt:

    11. März 2014 um 20:28

    Sehr geehrter Damen und Herren,
    leider ist die alternative Empfehlung auch nicht mehr als verlässlich anzusehen
    - das Programm Threema ist closed source
    - leider wurde Threema auch von Google gekauft, somit dürfte die Ende zu Ende Verschlüsselung nicht mehr valide sein.

    Meines Erachtens nach sollte ein Staat seine Bürger hier unterstützen und ein OpenSource-Projekt initiieren und finanzieren – nur so kann gegen die mächtigen Datensammler eine ernsthafte Konkurenz entstehen. Ich habe 3 Kinder – bei allen findet sich WhatsApp auf dem Handy, obwohl die Probleme in unserem Hause deutlich diskutiert werden – aber ohne fühlen sich die Jugendlichen abgeschnitten. Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss hier positiv!

     

  115. Dr. Datenschutz schreibt:

    12. März 2014 um 12:59

    @dudu:

    Stimmt, closed source ist ein Kritikpunkt.

    Aber Threema wurde nicht von Google gekauft.
    siehe: http://winfuture.de/news,80593.html

  116. raindrop schreibt:

    18. März 2014 um 11:44

    ABER: …”bei kaum einem “kleinen” Messenger (hat man) die Grarantie, dass er nicht von Facebook, Yahoo, MIcrosoft oder Google aufgekauft werden könnte”…
    • Threema, …in der Source nicht überprüfbar ist und deshalb per Definition nicht “sicher”… ++ Schweiz ist «Partner» der NSA laut “Sharing computer network operations cryptologic information” in “«Focused Cooperation»” ++ …”ob nicht die NSA selbst eine vermeintlich sichere Strohmann-App programmiert…”…?
    • Telegram, vom „russischer Zuckerberg“ , zwar mit E-2-E-Code aber … baut – auf einen neun Jahre alten, relativ leicht knackbaren Verschlüsselungs-Ansatz ++ Kontaktdaten müssen (!)zwingend autom. komplett abgegeben werden… ++ “kostenlos und werbefrei. Wie man Geld verdienen will, bleibt offen. Doch … mit Kundendaten?”
    • US-Patriot-Act-Verpflichtung ALLER US-Firmen zur National Security + In-Q-Tel (CIA) investiert/e in viele Start-Ups (Bsp. seit 1989 in Social Media) + Investition in Server-Pools u. Superrechnern + britischer Geheimdienst GCHQ zapft transatlantische Glasfaserkabel für die NSA an + sammeln mit „Dishfire“, Prism und Tempora wahllos „so ziemlich alles” u. kombiniert alles mit XKeyscore == sprechen so gut wie gegen ALLE US-basierten Systeme Richtung USA
    • Viber: gerade “Im Februar 2014 wurde … von Rakuten aufgekauft. ”
    • LINE: fast 400 Mill. Nutzer, in Japan, Muttergesellschaft Naver mit Mrd. Umsätzen in Suchmaschinen + Spiele (Wikipedia), komplett kostenlose SMS + Sprach- + Videotelefonate, Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry + PC-Client und Mac, Facebook-ähnliche Chronik, ehrliche Finanzierung durch optionale Sticker u. Spiele, verschlüsselt Inhalte gut und sicher (CB), keine Nutzerdaten erforderlich + kein Automaitik-Download — (minus): AGB negativ (freie Veränderung), closed Source, nicht E-2-E-Code
    –> Was tun…? Bleibt immer: Restrisiko…

  117. Anonymous schreibt:

    27. März 2014 um 21:03

    Hallo whatsapp team ich habe ein Problem bei mir will sich einer in whatsapp hacken aber können sie heraus finden wer dieser hacker ist??

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