Klar Stellung beziehen #bloggerfuerfluechtlinge

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Wir haben nur eine Welt. Wenn diese zugrunde geht, weil andere Menschen die Natur zerstören, weil andere Menschen Kriege führen, weil andere Menschen das Wirtschaftssystem ruinieren, weil andere Menschen an einen falschen Gott glauben, gehen wir alle mit unter. Es ist also höchste Zeit, dass wir alle versuchen zu retten, was zu retten ist und uns gegenseitig unterstützen – ungeachtet der Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Sexualität.

#bloggerfuerfluechtlinge

Verschiedene Blogs, die sonst – wie wir auch – Artikel nur zu einem bestimmten Themenbereich bringen, haben sich in jüngster Vergangenheit dazu entschieden, eine Ausnahme zu machen.

Die Initiative #bloggerfuerfluechtlinge ruft Blogger verschiedenster Art dazu auf, Flagge für Solidarität und gegen Fremdenhass zu zeigen. Grund dafür ist der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa, die offenbar unzureichend vorbereitete öffentliche Hand und nicht zuletzt die untragbaren Äußerungen und Taten einiger Bundesbürger.

Stellung beziehen gegen Fremdenfeindlichkeit

Normalerweise bleiben wir als Unternehmen in politischen Dingen, die nichts mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu tun haben, neutral.

Hier sehen wir es jedoch als unsere Pflicht, klar Stellung zu beziehen: Denn wir wollen nicht in einem Deutschland leben und arbeiten, dass bekannt ist für Übergriffe auf Flüchtlingsheime und Asylsuchende. Ein Deutschland, in dem es gesellschaftlich akzeptabel wird zu sagen, dass man besser nur als wehrhafter Mann ohne Frau und Kinder in der Nähe einer Asylunterkunft wohnen kann. Ein Deutschland, in dem Flüchtlinge beschuldigt werden nur hier her zu kommen, um von 140€ pro Monat, die ihnen den Staat ohne Gegenleistung hinterherwerfe, sich ein schönes Leben zu machen.

Ganz klar, ich weiß nicht, wie sich Krieg anfühlt. Meine Kollegen wissen es nicht. Aber wir sind in der Lage, uns aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen zu informieren. Und darum wagen wir zu behaupten, dass diese Menschen mit Sicherheit nicht nach Europa kommen, um hier bezahlten Urlaub zu machen und auch mit Sicherheit keine kriminellen Pläne schmieden, wie sie Deutschland und seine Bürger zugrunde richten können. Sondern sie kommen, weil es in ihren Heimatländern schlichtweg unmöglich wird oder geworden ist, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Manchmal überhaupt ein Leben zu führen.

Wohlstand und Solidarität

Tatsache ist, dass es uns in Deutschland Lebenden – auch alleinerziehenden Niedriglohnempfängern, die regelmäßig ins Sozialkaufhaus gehen – unverhältnismäßig viel besser geht, als Menschen, die aus einem Kriegs- oder Krisengebiet fliehen.

Wo bleiben denn die vielgerühmten christlichen Werte Solidarität und Nächstenliebe, wenn man im Angesicht der Armut und Verzweiflung von anderen nur darauf bedacht ist, sein Hab und Gut zu verteidigen?

Hoffnung und Hilfe

So erschreckend und ekelerregend die Worte und Taten von leider viel zu vielen Mitbürgern sein mögen – es ist noch nicht alles verloren. Glücklicherweise haben sich mittlerweile viele Menschen zusammengetan, um Flüchtlingen in ihrer Notsituation zu helfen. Auch wir als Unternehmen engagieren uns ehrenamtlich: Alle Kollegen haben zu Hause Kleidung und Gebrauchsgegenstände aussortiert und diese mit ins Büro gebracht. Die Sachen wurden bei einem Kollegen zentral gesammelt und von diesem persönlich zu einer Flüchtlingsanlaufstelle gebracht. Wie wir alle dazu motivieren konnten? Ganz einfach: nicht zu übersehende Aushänge in den Waschräumen. Gerne stellen wir Ihnen unsere Vorlage zur Verfügung:

Es wäre wünschenswert, wenn noch mehr Menschen und Unternehmen ihren Beitrag leisten würden. Deswegen haben wir Ihnen eine kleine Liste mit Informationen zusammengestellt:

Kein Moralapostel

Ich möchte gar nicht so sehr die Moralkeule schwingen und zum Gutmenschentum aufrufen. Mir ist klar, dass jeder nur dann freiwillig hilft, wenn er davon keine gravierenden Einbußen in seiner Lebensqualität spüren muss. Wenig hilft hier aber viel: Wenn jeder ein kleines bisschen gibt oder tut, wird es allen besser gehen.

Tatsächlich bin auch ich von egoistischen Motiven getrieben: Ich möchte mich nicht vor meinen Kindern schämen müssen, wenn sie fragen, warum wir die Menschen haben verhungern, ertrinken, erschlagen und ihre Notunterkünfte anzünden lassen und nichts dagegen unternommen haben. Ich möchte guten Gewissens behaupten können, dass Deutschland zwar eine üble Nazi-Vergangenheit hat, ich mir das aber nicht anlasten muss, weil wir heutzutage für solche Tendenzen sensibilisiert sind und rechtzeitig etwas unternehmen, bevor dieses fiese Gedankengut allgegenwärtig und gesellschaftsfähig wird.

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9 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. @ Dr. Datenschutz (wer auch immer hinter Ihrem Blogpost steckt)

    Danke für Ihren Wortbeitrag. Gerne möchte ich Ihnen einige wenige ausgesuchte Gedanken zu diesem Thema mitteilen.

    a) „Tatsache ist, dass es uns in Deutschland Lebenden (…) unverhältnismäßig viel besser geht“

    Ja, das stimmt. Doch leider ist genau das ein Totschlagargument derjenigen Politiker und anderer Machthaber in unserem Land, die die unbestreitbaren und zahllosen Missstände in Deutschland gerne mit dem Verweis darauf wegwischen, dass es uns ja so gut gehe und es uns angesichts der Zustände andernorts in der Welt auch sehr viel schlechter gehen könnte. So versucht man, Kritiker mundtot zu machen.

    Wie schlimm sind schon Massenüberwachung und Verletztung der Privatsphäre, wenn gleichzeitig Menschen vor Krieg, Gewalt, Terror, Hunger und Armut flüchten müssen?
    Wie schlimm ist schon die Fehlentwicklung unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats (z.B. NSU- oder NSA-Skandal), wenn anderswo die Menschen ums Überleben kämpfen?

    Es ist in unserem Land nicht alles gut, solange es anderen schlechter geht. Es könnte uns auf allen Ebenen von Staat und Gesellschaft auch sehr viel besser gehen. Das sollte unser Maßstab sein und unser politisches Handeln antreiben.

    b) „Wo bleiben denn die vielgerühmten christlichen Werte Solidarität und Nächstenliebe (…)?“

    Viele Menschen sind Heuchler und hegen eine himmelschreiende Doppelmoral. Besonders die „christlich-demokratischen“ und „christlich-sozialen“ Parteien und deren Anhänger zeigen dies immer wieder.

    c) „Ich möchte gar nicht so sehr die Moralkeule schwingen und zum Gutmenschentum aufrufen“

    Warum ist es in unserem Land eine Beleidigung, ein „Gutmensch“ zu sein? Sind „Schlechtmenschen“ etwa die besseren Menschen? Ein Gutmensch zu sein heißt, kein Arschloch zu sein. Es sollte für jeden von uns ertrebenswert sein, ein Gutmensch zu werden. Im Übrigen nutzen Rechtsextreme gerne das Wort „Gutmensch“ als Kampfbegriff, also Aufpassen!

    c) „Tatsächlich bin auch ich von egoistischen Motiven getrieben“

    Das ist nichts Schlechtes. Wer anderen hilft, tut dies immer auch seiner selbst wegen. Wer anderen hilft, dem wird selbst auch geholfen. Wenn Sie anderen helfen, tun Sie diesen Menschen etwas Gutes und können darauf bauen, dass man Ihnen auch helfen wird, wenn Sie auf Hilfe angewiesen sind.

    Wahrscheinlich ist es ein Urinstinkt aus der Zeit unserer Urahnen, die ihre Überlebenschancen in der Gemeinschaft, in der jeder jedem hilft, deutlich steigern konnten.

    d) „Deutschland zwar eine üble Nazi-Vergangenheit hat, (…) wir heutzutage für solche Tendenzen sensibilisiert sind und rechtzeitig etwas unternehmen, bevor dieses fiese Gedankengut allgegenwärtig und gesellschaftsfähig wird.“

    Unsere „Sicherheits-„Behörden gehören leider nicht zu den Sensibilisierten. Wer an den NSU-Skandal denkt, kommt aus dem Zweifeln an der Verfassungs- und Rechtsstaatstreue einiger Behörden nicht mehr raus.

  2. Vielen Dank, Datenschützer!
    Es kann garnicht genügend Aufrufe zu menschenwürdigem Verhalten und gegenseitiger Hilfe geben. Darum werde auch ich in Treppenhäusern Informationen hängen und Links an Geschäftskollegen verteilen und auf der Strasse ungefragt mich Einmischen gegen miese Verunglimpfung von Hilfesuchenden aus fremden Ländern!

  3. Man muss nicht mit allen Meinungen und Handlungen konformgehen und darf sich auch von bestimmten Menschen, Institutionen, Firmen oder Kontakten verabschieden.

  4. Respekt. Auch dem Kommentar von „Walter“ kann ich nur zustimmen.
    Ich möchte eines noch ergänzen: Wir sollten unseren Politikern und auch der Presse endlich klar machen, dass man an die Ursachen des Problems gehen muss. Wir liefern deutsche Waffen in Kriegsgebiete und wundern uns, dass dann Flüchtlinge kommen? Nicht wirklich, oder? Wir unterstützen Konflikte um Rohstoffe, unterstützen Diktatoren und große Firmen, die z.B. Afrika nahezu ausplündern und wundern uns, dass die Menschen dort keine Zukunft mehr für sich sehen? All dies wird nur selten thematisiert und schon gar nicht geändert. Jeder kann sich aber an seinen Abgeordneten wenden, z.b. über abgeordnetenwatch.

  5. „Refugees welcome“ == Mitverantwortung am Tod und Elend von Flüchtlingen?
    Ich glaube, im Prinzip unternimmt man gerade ein Experiment: Nämlich den Flüchtlingen solange (mittel- bis langfristig unrealistische) Versprechungen zu machen, bis wir sie beim besten Willen nicht mehr erfüllen können.
    Ein Großteil der jetzigen Flüchtlinge dürfte, wie z.B. die Familie des ertrunkenen Jungen, aus den beengten und drangvollen Flüchtlingslagern der Türkei oder des Nahen Ostens flüchten, die z.B. vom UNHCR versorgt werden. Da Das gegenüber dem tollen Empfang am Münchener Hauptbahnhof natürlich Mist ist, geht man also in die Boote und es schwimmen die entsprechenden Leichen im Mittelmeer.

    Wenn aber erstmal ein Großteil der 4 Mio Syrer, die in den Lagern in Libanon, der Türkei und Jordanien hausen, zu uns kommen,werden wir natürlich ebenso gezwungen sein, solche Lager zu betreiben, bei allerdings schlechterem Wetter – abzüglich der Tausenden, die bei diesem Umzug ihr Leben lassen werden.

    Unsere ganze Freundlichkeit bewirkt also vor allem, dass die Leute sich in Lebensgefahr begeben, weil wir zu feige sind, heute schon klare Ansagen zu machen und schnelle(!), geregelte und standardisierte Verfahren zu entwickeln, die Flüchtlinge im europäischen Raum zu versorgen (das müssen wir sowieso „irgendwann“, ob nach 2, 5 oder 10 Mio aufgenommener Flüchtlinge (die UN spricht aktuell von 60 Mio Flüchtlingen weltweit)).
    Dafür feiern wir uns lieber weiter mit unserem großartigen Asylrecht, obwohl wir ganz genau wissen, dass wir es für Millionen so nicht anwenden werden können und bei dem Ansturm, den wir auslösen, alle möglichen Menschen, die auf Weg dahin leben, umgerannt werden. Und, natürlich: Ein vom „Wirtschaftsflüchtling“ belegter Platz im Flüchtlingsheim steht eben nicht mehr dem mit dem Tod bedrohten Asylbewerber oder Kriegsflüchtling offen.
    Ein undifferenziertes „Refugees welcome“ oder „Kein mensch ist illegal“ trifft deshalb nicht nur unseren Staat, sondern vor Allem auch die Flüchtlinge selber – insbesondere die wirklich Bedürftigen unter ihnen.

    • Was ist Ihr Lösungsvorschlag?

      Wenn wir die Ursachen von Flucht und Vertreibung nicht beheben, dann werden weiter Flüchtlinge in Scharen zu uns kommen wollen. Diese Menschen haben nichts zu verlieren. Wie wollen Sie Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, aufhalten? Wollen Sie die alle erschießen?

      Warum tun Sie nichts gegen Waffenexporte in Kriegs- und Konfliktgebiete?
      Warum tun Sie nichts gegen die finanzielle und militärische Unterstützung von Diktatoren durch unsere Regierungen?
      Warum tun Sie nichts gegen die Ausbeutung und Zerstörung von Natur und Umwelt durch unsere Unternehmen?
      Warum tun Sie nichts gegen subventionierte Agrarexporte aus Europa nach Afrika, die die dortigen Bauern und Händler ruiniert?
      Warum tun Sie nichts gegen europäische Fangflotten, die die Meere vor den Küsten Afrikas leerfischen?

      FAZIT: Alle, die sich jetzt über Flüchtlinge beschweren, haben seit Jahren und Jahrzehnten (wenn nicht gar seit Jahrhunderten) auf Kosten dieser Menschen in diesen Ländern gelebt – direkt oder indirekt.

      Öl und Gas. Rohstoffe für Smartphones. Billigproduktion von Bekleidung.
      Gerne nehmen wir die Rohstoffe und billigen Arbeitskräfte dieser Länder in Anspruch, um uns ein schönes Leben zu machen. Doch es hat einen Preis. Alles kommt irgendwann einmal zurück.

      • Wollen Sie mich schlicht beleidigen oder aus welchem Grund betreiben Sie hier Demagogie?

        1) über die Ursachen schrieb ich nicht, Diese zu beheben wäre (in meiner Welt) Priorität #1!
        Dazu müsste man aber unseren amerikanischen „Freunden“ endlich mal ihren Platz als gemeinen Nationalstaat zuweisen, sie von ihrer Welt-Hegemon-Idee runterholen. Wir in D wären (auch) prädestiniert dafür, wir müssten denen nur sämtliche Stützpunkte aufkündigen (unterstellt, wir „dürfen das“, sind souverän und nicht mehr besetzt).

        2) Waffen- und Konflikt-Exporte, etc. sind Ausdruck kapitalistischer/imperialistischer Strategien. Zumeist der Profitmehrung, leider oft auch der Machtveränderung.

        Ihr FAZIT: Ich beschwerte mich nicht über „Flüchtlinge“, sondern über die (schon mittelfristig) schlicht unhaltbare „Willkommenskultur“: Wir haben weder die Wohnungen, noch die Jobs, noch das Geld für Hartz-IV, um 2 oder 4 Millionen Flüchtlinge zu „menschenwürdingen“ Bedingungen aufzunehmen!
        Bliebe die Kasernierung der Flüchtlinge (eine Lösung, die *Deren* Herausfoderung „Angst ums (Über)Leben“ elegant und vergleichsweise (Zeltlager in TY) luxuriös löste!), die Denen aber nicht genehm ist. Schauen Sie mal auf YouTube, was die „verfolgten Flüchtlinge“ mittlerweile (ausser Schutz Ihres Lebens) verlangen*.
        Das ist nämlich der Unteschied zwischen „Willkommenskultur“ und „Duldung“: Duldung *verlangt* die friedfertige Anpassung der Geduldeten.

        * und da sind wir wieder beim Thema „Missbrauch“: Der Verfolgte/Kriegsflüchtling ist froh um ein „Dach über dem Kopf“ und genug zu Essen. Der „Armutsflüchtling“ *verlangt* nach Zugewinn (aus seiner Sicht legitim, aus Unserer nicht).

  6. @Dr. Datenschutz

    Im Blog von Fefe gibt es etwas Besorgniserregendes zu lesen. Es geht um selbstjustizartiges Fahnden nach Nazis und Denunzieren beim Arbeitgeber zwecks Existenzvernichtung. Dürfen Konzerne/Unternehmen bei irgendwelchen privat betriebenen Blogs Daten über (vermeintliche) Nazis anfordern bzw. ihren gesamten Mitarbeiterstamm dorthin übertragen zwecks Abgleich? Das wäre ja ungeheuerlich! Nur wegen irgendwelcher Nazis, mit denen man persönlich nichts zu tun hat, muss man heutzutage schon damit rechnen, dass der Arbeitgeber ernsthaft die Daten aller Mitarbeiter irgendwo hin zum Abgleich sendet? Sind wir schon soweit degeneriert, dass wir jetzt alle Kollateralopfer der Hetzjagd auf Nazis werden?

    http://blog.fefe.de/?ts=ab0875df

    „Grundsätzlich sind Arbeitgeber aber sehr interessiert an unserem Blog. Wir hatten so bereits mehrere Anfragen größerer Konzerne, ob wir über eine Datenbasis verfügen, mit der wir automatisch deren Mitarbeiter abgleichen könnten. Haben wir abgelehnt, war uns zu heftig, zu bedenklich.
    In Kontakt stehen wir auch z.B. mit einem großen Autobauer, dessen Konzernsicherheit uns darum gebeten hat, bei Auffälligkeiten eben einen Hinweis zu geben. Unternehmen scheinen also sehr wohl interessiert daran, keine Nazis bei sich zu beschäftigen. „

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