Konferenz in Berlin zu Überwachung und bedrohten Bürgerrechten

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Am 3. Dezember 2014 findet an der HU Berlin eine Konferenz zum Spannungsfeld Grundrechte und staatliche Überwachung statt. Die Redner sind vielversprechend, die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstalter: Privacy Project

Die unter anderem über netzpolitik.org bekannt gewordene Stiftung „Privacy Project“ ist Veranstalter der Konferenz an der Humboldt Universität. Ihr vollständiger Titel lautet: „Schutz von Privatsphäre und Daten in Zeiten von Big Data, staatlicher Überwachung und digitaler Grenzenlosigkeit“.

Hans-Jürgen Papier zu Grundrechten

Zu den bedrohten Grundrechten soll der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier sprechen. Das sog. „Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ (=“Computer-Grundrecht“) ist damals in seinem Senat entstanden. Insofern dürfe es wohl kaum einen geeigneteren Redner zu diesem Thema geben.

Programm und Anmeldung

Auch die anderen Themen zu Möglichkeiten der parlamentarischen Kontrolle der Geheimdienste, transatlantischen Abkommen zur Überwachung und einem „Völkerrecht im Netz“ klingen spannend und machen Hoffnung auf neue Lösungsansätze, wie man in Zukunft mit der Überwachung im Internet umgehen sollte.

Das vollständige Programm und das Anmeldeformular finden sich hier.

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