08 Cookiecalypse

Dr. Datenschutz Podcast
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Der EuGH hat Cookie-Bannern, die keine aktive Einwilligung des Nutzers erfordern, eine Abfuhr erteilt. Melanie und Cornelius diskutieren über das Urteil und seine Auswirkungen. Welche konkreten Anforderungen kommen auf Webseitenbetreiber zu? Bedeutet das Urteil jetzt auch das Aus für das Tracking auf Grund berechtigter Interessen? Wie wird der BGH entscheiden? Alles Fragen, die die Beiden in der neuen Folge erörtern und dabei mögliche Lösungswege aufzeigen.

00:00:00 Intro
00:00:26 Einleitung
00:01:05 Was war passiert?
00:02:30 Das Aus für Cookies ohne Einwilligung?
00:05:05 Andere Rechtsgrundlagen
00:07:25 Cookie-Banner derzeit katastrophal
00:11:00 Möglichkeiten die Vorgaben des EuGH umzusetzen
00:13:23 Was macht man jetzt mit dem Urteil?
00:16:00 Mehr vom EuGH: Notice and Takedown
00:18:22 Outro

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2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Hallo! In Ihrem Podcast sprechen Sie darüber, dass es so schwierig ist, sich durch die Consent-Manager-Vorgaben durchzuwuseln. „Wer liest das alles?“. Das schöne wäre ja, dass – wie Einige auslegen – GAR KEIN Tracking ohne Zustimmung erlaubt sei. Dann MUSS ich mir das Ganze ja gar nicht durchlesen, weil ich ja keinem Tracking zugestimmt habe……denke ich.

    Schlussendlich werden die Landesbehörden durch einzelne Urteile, die dann wieder die Industrie bezahlt (Gerichtsurteile) rechtlich eine bessere Grundlage finden. müssen.

  2. Danke sehr für die fachlich fundierten Beiträge in einer lustigen Weise zu präsentieren. Es ist ja manchmal zum Weinen finde ich, wieviel Zeit man damit verbringen kann – ich finde es auch für viel wirksamer, über die Browser nachzudenken als den Weg einer aufwendigen – wenn nicht aufwändigsten Weise überhaupt – zu gehen – vor allem stellt sich die Frage, wie das gehen soll ohne das Kind beim Namen zu nennen – reicht da die Mailadresse oder muss vollständig die Identität vorher festgestellt werden per Post Ident? Vor allem warum soll es irrelevant sein, ob es sich um Sachdaten oder eben persönliche Daten handelt – so wie ich es im Urteil herauslese? Sachdaten fallen nicht unter die DSGVO und andere Datenschutzrechte – oder bleibt alles anders?!?!

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