Tag: Opt-In

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Fitness-Tracker: Potenzial für Krankenkassen und Arbeitgeber

Am Körper getragenen Computer, die die Bewegung des Trägers aufzeichnen, boomen. Sie messen die Pulsfrequenz, den Blutdruck oder die Schlafdauer und werten diese Daten aus. Laut einer Studie des IT-Verbands Bitkom soll hierzulande schon jeder Dritte seine Gesundheitsdaten per Fitness-Tracker und App aufzeichnen. Sie bieten aber auch ein enormes Potential für Krankenkassen und Arbeitgeber. Weiterlesen

Werbe-Opt-In per Telefon ist datenschutzwidrig

Jüngst entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (Az. OVG 12 N 71.14), dass im Rahmen eines telefonischen Service-Calls (z.B. telefonische Zufriedenheitsabfrage) eine Einwilligung (Opt-In) für Werbe-Kontakte (Telefon, E-Mail, SMS) nicht eingeholt werden darf, da keine ausreichende datenschutzrechtliche Grundlage für die Verwendung der Kunden-Telefonnummer besteht. Weiterlesen

Die Zukunft des Datenschutzes nach der Bundestagswahl 2013

Die Wahlen sind entschieden. Die Koalitionsverhandlungen laufen auf Hochtouren. Doch welche Rolle wird der Datenschutz in der neuen Legislaturperiode spielen? Die CDU konnte die Wahlen trotz der Abhörskandale in diesem Jahr deutlich für sich entscheiden.

Ausgeblieben ist der von Netzaktivisten erhoffte Denkzettel für eine Regierung, die

nicht in der Lage oder willens ist, die Grundrechte der Bürger zu schützen.

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Viagra via Facebook

Wer kennt sie nicht, Spam-E-Mails in denen Viagra, Sexspielzeuge oder sonstiger Krempel feilgeboten werden!?

Zwar fragt man sich unwillkürlich wer auf solche E-Mails überhaupt noch reinfällt und tatsächlich reagiert, andererseits hält sich diese neuzeitliche Plage biblischen Ausmaßes bereits seit Jahren, so dass sich dieses Geschäftsmodell letztlich doch irgendwie für die Betreiber finanziell zu lohnen scheint. Weiterlesen

Newsletter und Datenschutz: E-Mail-Werbung rechtssicher gestalten

Wer seinen Kunden E-Mail-Werbung zukommen lassen möchte, läuft schnell Gefahr, dass sein Newsletter zum rechtswidrigen Spam wird. Unangenehme Folge kann eine Abmahnung von der Konkurrenz sein, die vor allem aufgrund der dabei entstehenden Anwaltskosten schmerzhaft wird. Denn für diese muss derjenige aufkommen, der bei der Versendung seines Newsletters die Stolperfallen im Datenschutz (BDSG) und im UWG übersehen hat. Hier finden Sie eine Anleitung zur rechtssicheren Versendung eines Werbe-Newsletters: Weiterlesen