Tag: Ortungsdienste

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Gesucht – gefunden. Stille SMS.

Selbstverständlich bedienen sich Strafverfolgungsbehörden technischer Möglichkeiten zur Ortung von Mobiltelefonen. In welchem Umfang und auf welche Art und Weise ist allerdings weniger bekannt.

Interessante Fakten finden sich jedoch in einer Antwort auf eine kleine schriftliche Anfrage einer Abgeordneten des nordrheinwestfälischen Landtages von der Fraktion DIE LINKE. Insbesondere die Nutzung von sog. stillen SMS spielen danach eine entscheidende Rolle im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Personenortung. Weiterlesen

Bei Apple ist der Wurm drin: Datenschutzproblem trotz Update nicht behoben

Kurz nach Bekanntwerden des standardmäßigen, unverschlüsselten Aufzeichnens von iPhone Standortdaten stellte Apple das neue Software-Update iOS 4.3.3 bereit.

Apple reagierte prompt und man sollte doch erwarten können, dass ein solcher Weltkonzern – zuletzt mit dem Titel „Wertvollste Marke der Welt“ ausgezeichnet – in der Lage ist, erkannte Schwachstellen umfänglich zu beheben. Weiterlesen

Rundumschlag im Datenschutz: Schaar legt Tätigkeitsbericht vor

Dass die Fortschritte im Bereich Datenschutz nicht die allerschnellsten sind, ist nicht gänzlich neu.

Dass der Bundesbeauftragte für Datenschutz mit den ausbleibenden Entwicklungen in diesem Bereich auch nicht vollumfänglich zufrieden ist, ist mittlerweile auch hinlänglich bekannt.

Und beide Umstände machte er einmal mehr deutlich, als er heute seinen 23. Tätigkeitsbericht vorstellte… Weiterlesen

Apple weiß alles – vor allem, wo Sie und Ihr iPhone sind

Laut Duden bedeutet Transparenz:

„Durchscheinen, Durchsichtigkeit, Deutlichkeit, Vorhersehbarkeit“

Im Datenschutz gehört die Transparenz gegenüber den Betroffenen zu einem der wichtigsten Grundprinzipien. Dieses beinhaltet die Anforderung, dass jeder Betroffene wissen soll, welche Daten zu welchem Zweck bei welcher Stelle für wie lange und aus welchem Grund verwendet werden. Eine heimliche Datenerhebung ist grundsätzlich unzulässig. Weiterlesen

Kritik an Apple: GPS und Datenschutz?

Daran, dass Google Daten nicht nur sammelt, sondern auch verknüpft und weiter gibt, haben wir uns wohl oder übel gewöhnt. Doch nun soll auch Apple der Datensammelwut verfallen sein.

Mit dem Update des Betriebssystems iOS4 hat Apple gleichzeitig seine Datenschutzbedingungen geändert und kann nun die Standortdaten von iPhone-, iPod- und iPad-Nutzern sammeln. Doch mit dem Abnicken der Bedingungen stimmt man nicht nur der neuen Sammelleidenschaft von Apple zu, sondern gleichzeitig auch der Speicherung von Koordinaten durch Dritte. Weiterlesen