Tag: Schadsoftware

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Ransomware – Digitale Erpressung und wie man sich dagegen schützt

Immer wieder gibt es Cyperangriffe durch sog. Ransomware. Der bisher größte Befall erfolgte im Mai 2017 durch das Schadprogramm „WannaCry“. Damals wurden über 230.000 Computer in 150 Ländern infiziert und jeweils Lösegeldzahlungen von den Betroffenen verlangt. Dieser Beitrag soll aufzeigen wie diese Schadprogramme in die Systeme gelangen und wie man sich dagegen schützen kann. Weiterlesen

Datenschutz im Urlaub

Sommerzeit ist traditionell Reisezeit. Musste man sich vor einigen Jahren noch hauptsächlich Gedanken um die Sicherheit von Gepäck und Wertsachen machen, muss man heute beim Reisen auch den Datenschutz im Blick behalten. Wie Ihre Daten den Urlaub ohne Verluste überstehen, erklären wir Ihnen heute. Weiterlesen

BSI: Zahl der Angriffe steigt – Jahresbericht zur Lage der IT-Sicherheit

Alle Jahre wieder veröffentlicht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seinen Jahresbericht. Seit heute Nachmittag ist auch der Bericht für das Jahr 2016 online verfügbar. Ziel dieses Berichts ist es, wie in jedem Jahr, die aktuellen Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheit aufzuzeigen. Dabei wird die aktuelle Gefährdungslage in Deutschland beschrieben, es werden Schwachstellen in IT-Systemen bewertet und Angriffsmittel und –methoden aufgezeigt. Weiterlesen

„Your computer appears to be infected“

Wenn Sie oben auf der Webseite von Google den folgenden in gelb gefassten Hinweis sehen sollten haben Sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach für das falsche Antivirus-Programm entschieden. Wie Google diese Woche im offiziellen Unternehmensblog mitteilt, informiert der Suchmaschinenanbieter seine Nutzer mit diesem Warnhinweis über die mögliche Infizierung des Rechners mit Schadsoftware („Malware“). Wer diesen Hinweis erhält, sollte sich also umgehend um eine etablierte Antiviren-Software bemühen.
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Wenn Gevatter Tod E-Mails verschickt

Man nehme an, es besteht eine grundsätzliche Sensibilisierung (ob im Unternehmen oder privat), was das Öffnen von E-Mails von unbekannten Absendern anbelangt. Man nehme weiter an, dass inzwischen auch bekannt ist, dass Anhänge von E-Mails unbekannter Absender nicht geöffnet werden sollten. Und man nehme schließlich an, dass Ketten-E-Mails grundsätzlich gelöscht und nicht weiter geleitet werden. Weiterlesen