Twitter steigt um auf Perfect Forward Secrecy

twitter 05
News

Bereits in früheren Beiträgen haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie ein sicheres Verschlüsselungsverfahren für die Kommunikation via Internet auszusehen hat.

Diese Frage stellen sich seit Bekanntwerden der NSA-Affäre auch namenhafte Kommunikationsanbieter. Immer mehr von Ihnen stellen ihre Verschlüsselungen daher auf das bessere PFS um.

Diese Entwicklung ist angesichts der hinreichend bekannten Sammelwut einiger (wenn nicht aller!) Geheimdienste und ihrem Interesse an privater Kommunikation nur zu begrüßen.

PFS – Was ist das?

Unter dem Namen Perfect Forward Secrecy wurde ein Verschlüsselungsverfahren entwickelt, bei dem der Schlüssel unter Zuhilfenahme weiterer Rechenalgorithmen nicht direkt über das unsichere Kommunikationsmedium übertragen wird (sog.: Diffie-Hellman-Verfahren). So wird ein temporäreres Schlüsselpaar erzeugt, das jeweils nur für die aktuelle Sitzung besteht.

Wer ist dabei?

Neben Firmen wie Google und Yahoo ist nun, wie Heise berichtet, auch der Online-Zwitscherdienst Twitter auf diese Art der Verschlüsselung umgestiegen.

Sie haben Fragen?

Unsere Berater helfen Ihnen dabei, den Umgang mit personenbezogenen Daten in Ihrem Unternehmen rechtssicher und praxisgerecht zu gestalten. Dabei unterstützen wir Sie u.a. bei folgenden Themen:

  • Datenschutzkonforme Gestaltung von Social-Media-Kampagnen und Fanpages
  • Implementierung von Social Plugins (z.B. dem Facebook Like-Button)
  • Erstellung von Social-Media-Guidelines für Unternehmen

Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum: Social Media / Social Networks

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Die von Ihnen verfassten Kommentare erscheinen nicht sofort, sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch unseren Administrator. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen und unsere Datenschutzerklärung.